Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften 2008: Werkstofftechnologien - Dienstag, 23. Dezember 2008
Mehr als 25 Fachbeiträge aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden geben facettenreich Orientierung für ein maßgeschneidertes Studium und den erfolgreichen Berufseinstieg. Im Fokus des Jahresmagazins Ingenieurwissenschaften 2008 stehen dieses Mal die Werkstofftechnologien: vom Studium über Forschung zur Anwendung. Das Magazin wird vom Alpha-Verlag in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaftliche Veröffentlichungen herausgegeben. Bei der Konzeption des Magazins und der Ansprache möglicher Autoren haben die VDI Technologiezentrum GmbH, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und weitere Partner mitgewirkt.
Nachwuchsförderung, frühzeitige Ansprache junger Menschen, Darstellung von Beschäftigungsmöglichkeiten und Transparenz der Bildungsangebote sind zentrale Anliegen der Publikation. Die neuen Möglichkeiten in der Welt der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik eröffnen gute Aussichten auf ein interessantes Studium und abwechslungsreiche Arbeit mit Forschung und Entwicklung in zahlreichen Branchen. Polymere, Metalle, Keramik, Verbundstoffe und Nanomaterialien lassen sich als moderne Werkstoffe mit großem Potenzial vielfältige einsetzen.
Als Orientierungshilfe für junge Menschen, die erst mit dem Studium starten möchten, enthält das Magazin auch eine Übersicht der werkstofftechnischen Studiengänge und -schwerpunkte an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Darüber hinaus wird ein Überblick zu den werkstofftechnischen Weiterbildungsangeboten vorgestellt.
Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften 2008 knüpft thematisch an die Ausgabe im Vorjahr an, die von Jugendlichen, Studienberatern, Berufsinformationszentren und Schulen sehr gut angenommen worden ist. Auch die diesjährige Ausgabe ist auf Anfrage kostenlos erhältlich. (mehr) weiter ... Vernetzung von Zink und Stahl, Leoben, 21. und 23. Januar 2009 - Freitag, 19. Dezember 2008
Auf dieser gemeinsamen Tagung der GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik und der Montanuniversität Leoben, Nichteisenmetallurgie, werden aktuelle Fragen der Verwendung von Zink in der Stahlindustrie behandelt. (Programm) (Link) weiter ... French-German Summer School on Evolutionary Solid Bodies, Obernai, France, March 15-22, 2009 - Freitag, 19. Dezember 2008
The Summer School focuses on those mechanical problems of structural optimization mechanics of material inhomogeneities, and biologica evolution, which cannot be described by classical kinematics of continuum mechanics. The scientific idea behind the Summer School is to work out the common fundamentals in both theory and computation of three core topics. Structural optimization, Mechanics of material inhomogeneities, Biological evolution. (Programm) (Link) weiter ... UGB: Auswirkungen auf die Rohstoffwirtschaft, Aachen, 20. Januar 2009 - Freitag, 19. Dezember 2008
Das neue Umweltgesetzbuch befindet sich derzeit in der Endphase des Abstimmungsprozesses. Hoffentlich wird bald ein belastbarer Regierungsentwurf vorliegen. Auf dieser Grundlage sollen die Hauptgebiete des UGB dargestellt werden, nämlich die integrierte Vorhabengenehmigung, das Wasserrecht sowie das Naturschutzrecht. Im Vordergrund stehen dabei die konkreten Auswirkungen auf die Praxis.
Die Referenten stammen daher unter anderem aus dem federführenden Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie aus der Wirtschaft, um exemplarisch die Konsequenzen auch für einzelne Bereiche darzustellen (namentlich Bergbau, Stahlindustrie). Zugleich werden von erfahrenen Praktikern Lösungswege aufgezeigt. Eine gemeinsame Tagung des Lehr- und Forschungsgebietes Berg- und Umweltrecht der RWTH Aachen und der GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik. (Programm) (Link) weiter ... PICO und SALVE: Subatomare Welten besser verstehen - Montag, 15. Dezember 2008
Völlig neue Möglichkeiten für die physikalische und materialwissenschaftliche Forschung eröffnen zwei neue hochauflösende Transmissionselektronenmikroskope, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitfinanziert werden.
Mit dem der RWTH Aachen bewilligten "PICO" (Advanced Picometre Resolution Project)-Mikroskop wird das Auflösungsvermögen von Elektronenmikroskopen in bislang unvorstellbarer Weise erweitert: Weltweit erstmalig können atomare Positionen mit einer Auflösung von 50 Picometern - ein Picometer entspricht einem Hunderstel eines Atomdurchmessers - bestimmt und somit die Leistung der derzeitigen Gerätegeneration verdoppelt werden. Damit lassen sich nicht nur Einzelatome beobachten, sondern es können auch Atomabstände und Atomverschiebungen mit einer Genauigkeit von etwa einem Picometer vermessen werden. Gleichzeitig lassen sich durch die spektroskopische Analyse die Natur der untersuchten Atome und ihre chemischen Bindungsverhältnisse aufklären.
In einem Bereich, der die Forschung vor große Herausforderungen stellt, liegt die Auflösung des Niederspannungs-Transmissionselektronenmikroskops des Projektes "SALVE" (Sub-Ångstrøm Low Voltage Transmission Electron Microscopy) der Universität Ulm. Das Interesse dieses Projektes besteht vor allem darin, die einzelnen Atome von strahlenempfindlichen Materialien für die Nanotechnologie abzubilden, die in klassischen Elektronenmikroskopen durch den Elektronenstrahl sonst rasch zerstört würden. Der geplante Ansatz ist die Nutzung von bisher in der Praxis kaum verwendeten niedrigen Beschleunigungsspannungen im Elektronenmikroskop, unter gleichzeitiger Anwendung modernster Methoden der Elektronenoptik.
Weiterführende Informationen: Dr.-Ing. Burkhard Jahnen, Gruppe Ingenieurwissenschaften und Gruppe Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.: +49 228 885-2487, Burkhard.Jahnen@dfg.de (mehr) weiter ... DFG fördert zwei Großgeräte zur Prüfung von Bauteilen aus faserverstärkten Verbundwerkstoffen - Montag, 8. Dezember 2008
Zwei neuartige Prüfanlagen für die Werkstoffforschung stellt die DFG den Technischen Universitäten Braunschweig und Hamburg-Harburg zur Verfügung. Mit den beiden Großgeräten im Wert von insgesamt 3,4 Millionen Euro können erstmals in einem universitären Umfeld größere Bauteile (Panels) aus faserverstärkten Verbundwerkstoffen auf ihre Versagensmechanismen hin untersucht werden. Bisher war dieses Forschungsziel nur an kleineren Laborproben möglich und mit Computersimulation kaum nachvollziehbar. (mehr) weiter ... Nanoscience and Nanotechnology - The key to new materials - Montag, 8. Dezember 2008
Herbert Gleiter, Forschungszentrum Karlsruhe, received in Boston the Von Hippel Award 2009 - the highest honor of MRS, which is conferred annually to an individual in recognition of the recipient`s outstanding contribution to interdisciplinary research on materials. In this von Hippel talk Professor Gleiter described his work in nanoscience and nanotechnology. In the past, nanoscience and nanotechnology (NS/NT) have focused primarily on the following two areas: (1) The generation and understanding of nanometer-sized structures and/or devices, and (2) synthesis and understanding of materials with a nanometer-sized microstructures. In recent years, a new branch of NS/NT seems to have emerged. This is characterized by the application of preparation methods and/or diagnostic tools developed in NS/NT, to perform new, decisive experiments or to open the way to novel applications in areas of science that were originally unrelated to NS/NT such as cancer research, cellular imaging or quantum physics. In order to convey a picture of the diversity of the various areas of science in which NS/NT has paved the way to perform new studies, he listed some of these areas and briefly summarizd cancer research and therapy and cellular labelling using quantum dots. (more) weiter ... Zwei Leibniz-Preisträger 2009 aus dem Bereich Materialwissenschaft - Montag, 8. Dezember 2008
Die neuen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger stehen fest. Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) benannte in Bonn eine Wissenschaftlerin und zehn Wissenschaftler für die Auszeichnung mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis für das Jahr 2009, unter ihnen:
- Prof. Dr.-Ing. Jürgen Eckert, Metallphysik, Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und Technische Universität Dresden
- Prof. Dr.-Ing. Jürgen Rödel, Materialwissenschaften, Technische Universität Darmstadt
Der Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich vergeben und gilt als die angesehenste Auszeichnung für Forscherinnen und Forscher in Deutschland. Mit den diesjährigen Entscheidungen sind seit Beginn des Programms 270 Leibniz-Preise vergeben worden. Verliehen werden die Leibniz-Preise 2009 am 30. März 2009, 15:00 Uhr, in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. (mehr) weiter ... Multiplikatoren-Seminar NMP, Forschungszentrum Jülich, 16.12.2008 - Montag, 1. Dezember 2008
Mittlerweile wurden in Thema 4 Nanotechnologien, Werkstoffe und Produktion des 7. Forschungsrahmenprogramms zwei Ausschreibungen durchgeführt und es liegen vielfältige Erfahrungen mit der Antragstellung sowie den Vertragsverhandlungen zwischen EU-Kommission und den Koordinatoren erfolgreicher Anträge vor. Vor diesem Hintergrund laden die drei detuschen Kontaktstellen in NMP Sie zu einem Multiplikatorensemiar ein. Ansprechen möchten wir insbesondere EU-Referentinnen und Referenten, die in die Antragsberatung und -koordination einbezogen sind. Hinweise aus der Veranstaltung im Januar dieses Jahres aufgreifend, möchten wir in diesem Seminar u. a. Aspekte beleuchten, die nach der Antragseinreichung angesiedelt sind. Dazu zählt u. a. der Beitrag eines Gutachters aus dem 1. Call, der seine Erfahrungen mit dem Evaluationsverfahren darlegen kann. (mehr) weiter ... Eine kurze Geschichte der Polymerphysik von Naturkautschuk zu Nanostrukturen - Montag, 1. Dezember 2008
Eine kurze Geschichte der Polymerphysik von Naturkautschuk zu Nanostrukturen, WIAS, Mohrenstraße 39, 10117 Berlin, 15.12.2008
Prof. J.-U. Sommer, Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden
Ausgehend von Entdeckungen der Entropieelastizität und der allgemeinen Struktureigenschaften von Polymeren wird das Konzept der Konformationsentropie als zentrales Paradigma der Polymerphysik vorgestellt. Im Unterschied zu niedermolekularen Systemen führt die große Zahl der inneren Freiheitsgrade eines flexiblen Kettenmoleküls zu neuartigen Eigenschaften, die durch Methoden der statistischen Physik beschrieben werden können. Es wird gezeigt, was Polymerketten und quantenmechanische Teilchen gemeinsam haben und warum die Theorie der Paulschen Fallen aud die Lokalisation von Kopolymeren beschreiben kann. Die Analyse der statistischen Selbstähnlichkeit der Konformation von Phasenübergängen und gestattet die Verwendung von einfachen Skalenkonzepten zur Lösung komplexer Probleme. Die Methoden der moderenen makromolekularen Chemie ermöglichen die Synthese maßgeschneiderter Polymermoleküle, welche sich zu Strukturen selbstorganisieren. Die Kontrolle über diese Nanostrukturen, insbesondere zur Modifikation von Oberflächen und in dünnen Schichten ist ein Schlüssel zu Materialien mi neuen Funktionalitäten und stellt eine der großen Herausforderungen der modernen Polymerphysik dar. (mehr) weiter ... Original oder Fälschung? Vom Nutzen und Nachteil der Forschung in Museen, Hannover, 26./27.11.08 - Montag, 1. Dezember 2008
Heute prägen Ausstellungen das Bild eines Museums erheblich und folgen einander in oft immer kürzer werdenden Abständen. Die grundlegenden musealen Aufgaben des Sammelns, Bewahrens und vor allem des Forschens drohen hierdurch vielerorts zu kurz zu kommen. Doch gerade sie sind es, durch die das Wissen über das natürliche und kulturelle Erbe, das in den Museen lagert, überdauert und seine Erweiterung findet.Es gilt also, die Erforschung musealer Bestände wieder stärker voranzubringen. Doch was heißt Forschung in Museen - zumal in Zeiten knapper öffentlicher Kassen? Wie unterscheidet sie sich von Forschung in anderen Institutionen? Und nicht zuletzt: Kann und soll sie der "Wahrheitsfindung" dienen? Wie viel Wahrheit steckt hinter einem Origninal? und wie viel hinter einer Fälschung? - Das von der Volkswagenstiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover und den Niedersächsischen Landesmuseum Hannover ausgerichtete zweitägige Symposium wird diesen Fragen nachgehen. (mehr) weiter ... Projektworkshop, 9. Dezember 2008, 10:00 Uhr - 14:30 Uhr in Lauenförde - Sonntag, 23. November 2008
Gemeinsam mit der INTERPANE Entwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH veranstaltet der Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen (NMN) e. V. einen Projektworkshop mit integrierter Unternehmernsführung zum Thema "Neue Beschichtungsverfahren zur Herstellung photokatalytischer Schichten". Vortragsthemen sind moderne Plasmaverfahren zur Erzeugung multifunktioneller Oberflächen und Benchmark von Sol-Gel-Beschichtungen. Ziel des Workshops ist es, anwendungstechnische Herausforderungen und Wege zur Problemlösung zu diskutieren sowie Bedarf aus Industrie und Forschung für zukünftige Projektvorhaben zu identifizieren. Das vollständige Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier sowie unter www.nmn-ev.de/arbeitskreise. Anmeldungen sind bis 4. Dezember 2008 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. weiter ... Nachwuchsworkshop BV MatWerk, MSE 2008, Nürnberg - Montag, 6. Oktober 2008
Der erste Nachwuchskarriereworkshop der BV MatWerk wurde am 1. September 2008 auf der MSE-Tagung in Nürnberg abgehalten. 80 Doktorandinnen und Doktoranden haben mit kompetenten Partnern ihre späteren Karrierechancen in Wissenschaft, Industrie, Selbständigkeit oder bei einem Auslandsaufenthalt als PostDoc diskutiert.
Die Vorträge und Unterlagen zum Workshop finden Sie ab sofort unter:
http://www.matwerk.de/Nachwuchs/BVMatWerkNachwuchsakademie.aspx
Auf der anderen Seite hat die DGM eine MSE-Photogalerie freigeschaltet:
http://www.mse-congress.de/MSE_photos_participants/ weiter ... Metallischer Rumpf: Der Silberstreifen am Horizont - Montag, 6. Oktober 2008
Das Institut für Werkstoff-Forschung des DLR veranstaltet das Werkstoff-Kolloquium 2008 unter dem Motto „Metallischer Rumpf: Der Silberstreifen am Horizont“. Der Tradition verpflichtet findet das Kolloquium im Forschungszentrum Köln-Porz am ersten Dienstag im Dezember, also am 2. Dezember 2008, statt. Wie auch in den vorangegangen Jahren wurden führende Werkstoff-Experten eingeladen, die anhand ausgewählter Vorträge die Zukunft des metallischen Rumpfes diskutieren werden. (mehr) weiter ... DFG startet zweite Nachwuchsakademie "Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" - Montag, 6. Oktober 2008
Die DFG startet unter dem Motto "Moderne Probleme der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" eine zweite Nachwuchsakademie auf diesem Gebiet. Mit ihr sollen herausregende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereichen möglichst frühzeitig für interdiszipliäre Forschungsansätze sensiblilisiert und gewonnen werden. Als Querschnittsdisziplin haben die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik einel Vielzahl von Facetten, die sich in einer besonderen Breite der Themenstellung ausdrückt. Neben den klassischen Konstruktionswerkstoffen, wie Metall, Keramik, Glas, Polymere oder deren Verbunde, sind in letzter Zeit auch Materialien mit funktionalen Eigenschaften ins wissenschaftliche und technische Interesse gerückt. Die Nachwuchsakademie soll einen Überblick vermitteln über die konkreten Fragestellungen, die in den verschiedenen Problemkreisen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik im Brennpunkt des Interesses stehen. (mehr) weiter ... Fraunhofer-Techology Academy am 11./12. September 2008 in Darmstadt - Dienstag, 19. August 2008
Der Fraunhofer-Technologiezirkel "Neue Werkstoffe und Technologien"ist ein Managementseminar für Führungskräfte aus der Wirtschaft und richtet sich an Verantwortliche aus der Geschäftsführung und Führungskräft, die Technologieentscheidungen treffen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Fraunhofer VWB und Fraunhofer Technology Academy. weiter ... Werkstoffinnovation für KMU: Workshop auf der MSE 2008, Nürnberg 3. September 2008 - Montag, 7. Juli 2008
Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, BMBF, und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, StMWIVT, veranstaltet die Nationale Kontaktstelle Werkstoffe am 3. September 2008 in Nürnberg im Rahmen der Tagung "Materials Science Engineering (www.mse-congress.de) einen Workshop für Klein- und Mittelständische Unternehmen. Der Workshop verfolgt die beiden Zielsetzungen Know-how-Transfer von Werkstofftechnologien aus der institutionellen Materialwissenschaft in der industriellen Anwendung insbesondere bei KMU; dazu werden das FuE-Angebot (regionaler) Forschungseinrichtungen und die Cluster- und Kooperationsstrukturen in Bayern vorgestellt.
Förderangebote für Werkstoffprojekte spezifisch für KMU auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene: StMWIVT-Programm "Neue Werkstoffe", BMBF-Programm "WING", 7. EU-RP werden vorgestellt. Weiterhin KMUs der Zugang zu Risikokapital erläutert. Der Workshop soll mit dazu beitragen, dass KMU ihre FuE-Aktivitäten im Werkstoffbereich intensivieren und sich führzeitiger in den Innovationsprozess einbinden. (mehr) weiter ... Changing the Conversation: Messages for Improving Public Understanding of Engineering - Montag, 7. Juli 2008
Changing the Conservation provides actionable strategies and market-tested messages for presenting a richer, more positive image of engineering. This book presents and discusses in detail market research about what the public finds most appealing about engineering, as well as what turns the public off.
Changing the Conversation is a vital tool for improving the public image of engineering and outreach efforts relates to engineering. It will be used by engineers in professional and academic settings, including informal learning inviroments (such as museums and science centers), engineering schools, national engineering societies, technology-based corporations that support education and other outreach to schools and communities, and federal and state agencies and labs that do or promote engineering, technology, and science.
Published by the Committee on Public Understanding of Engineering Messages, U.S. National Academy of Engineering (NAE). Paperback, 2008, 164 pages (more) weiter ... Integrated computational materials engineering - Montag, 7. Juli 2008
Integrated computational materials engineering (ICME) is an emerging discipline that can accelerate materials development and unify design and manufacturing. Developing ICME is a grand challenge that could provide significant economic benefit. To help develop a strategy for development of this new technology area, DOE and DoD asked the NRC to explore its benefits and promises, including the benefits of a comprehensive ICME capability; to establish a strategy for development and maintenance ICME infrastructure, and to make recommendations about how best to meet these opportunities. This book provides a vision for ICME, a review of case studies and lessons learned, an analysis of technological barriers, and an evaluation of ways to overcome cultural and organizational challenges to develop the discipline.
Committee on Integrated Computational Materials Engineering, U.S. National Research Council. NAP, 2008 (forthcoming). 140 pages. (more) weiter ... SFB 799 "TRIP-Matrix-Composite", TU BA Freiberg - Montag, 30. Juni 2008
Um den Ressourcen- und Energiebedarf zu senken, wollen Forscherinnen und Forscher aus Freiberg leistungsfähigere Werkstoffe und Herstellungsverfahren entwickeln. Der SFB 799 "TRIP-Matrix-Composite - Design von zähen, umwandlungsverstärkten Verbundwerkstoffen und Strukturen auf Fe-ZrO2-Basis" konzentriert sich vor allem auf die innovative Kombination von Materialien sowie die Funktion in der Natur als Vorbild für Technikentwicklung. Dabei soll eine neue Klasse von möglichst leichten Hochleistungs-Verbundwerkstoffen entstehen. Der neue SFB an der TU BA Freiberg wird am 1. Juli 2008 eingerichtet, sein Sprecher ist Professor Horst Biermann. (mehr) weiter ... DESY Industrieforum: Neue Materialien im Licht der Zukunft am 5. November 2008 - Freitag, 20. Juni 2008
Synchrontronstrahlung eröffnet mit ihrer hohen Brillanz zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Ihre große Intensität, Parallelität und Durchdringungskraft ermöglicht die Entwicklung von andererseits nicht zu realisierenden Charakterisierungstechniken. Hierzu gehören radiographische Verfahren, wie die Mikrotomographie, und die zerstörungsfreie Charakterisierung von Strukturen im Inneren von Komponenten mittels hochenergetischer Röntgenbeugung.
Beim Industrieforum 2008 bieten Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie den beiden Helmholtz-Zentren DESY und GKSS, Informationen über den aktuellen Stand der Nutzung der Synchrotronstrahlung und geben einen Überblick über die zahlreichen Perspektiven, die diese "Wunderlampe" für die Matrialforschung eröffnet. Eine Führung zu den verschiedenen Forschungsinfrastrukturen bei DESY gibt Ihnen vor Ort einen Eindruck der Bandbreite innovativer Messmethoden. Weitere Informationen: Prof. A. Scheyer, GKSS; Dr. T. Wroblewski, DESY. (mehr) weiter ... Hightech-Strategie der Bundesregierung: Neue Produkte aus neuen Werkstoffen - Montag, 2. Juni 2008
Innovationen sind oft nur mit neuartigen Materialien möglich. Dabei kann es um besonders leichte Werkstoffe gehen, um biologisch hergestelltes oder besonders körperverträgliches Material. Ganz besondere Fähigkeiten zur Anpassung an Umweltbedingungen leisten neuartige Keramiken oder Kunststoffe. Interview mit Professor Holger Hanselka, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF). (mehr) weiter ... Ausschreibung der Robert-Bosch-Stiftung für Natur- und Ingenieurwissenschaftlerinnen - Dienstag, 27. Mai 2008
"Fast track" heißt das neue Förderprogramm für exzellente junge Wissenschaftlerinnen der Robert Bosch Stiftung. Die Firmen-Stiftung will mit diesem Programm Kandidatinnen auffordern, sich für eine verantwortungsvolle Spitzenposition in der Forschung oder im Wissenschaftsmanagement zu qualifizieren. Dafür erhalten zwanzig hervorragende Postdoktorandinnen der Physik, Chemie, Mathematik oder Ingenieurwissenschaften ab Herbst 2008 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2008. Informationen sind direkt bei der Bosch-Stiftung unter hildegard.micko@bosch-stiftung.de oder auf der Webseite der Stiftung erhältlich. weiter ... Parlamenta. Frühstück des DVT: "Vertreibt die Politik die energieintensiven Industrien aus Europa?" - Dienstag, 27. Mai 2008
Am 7. Mai fand die erste Informations- und Diskussionsveranstaltung des DVT mit Parlamentariern im Jahr 2008 statt. Sie widmete sich der provokativ gestellten Frage, ob die Politk die energieintensiven Industrien aus Europa vertreibt und war als Frühstück im Maritim Hotel ProArte in Berlin organisiert. Referent war der ehemalige Vorsitzende des Stahlinstituts VDEh, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, der auch Mitglied des DVT-Vorstandes ist. Einen ausführlichen Bericht, erschienen in den VDI-Nachrichten vom 16.05., lesen Sie hier. weiter ... The Role of Engineers in Meeting 21st Century Societal Challenges, TMS-AIME - Freitag, 23. Mai 2008
At the TMS 2008 Annual Meeting in March, TMS and the American Institute for Mining, Metallurgical, and Petroleum Engineers (AIME) held a special keynote session exploring the role of engineers in meeting societal challenges. The session addressed questions of how engineers can help to solve problems facing society in the 21th century. With multi-society collaboration, including AIME, Federation of European Materials Societies, and Society of Petroleum Engineers, presentations addressed key issues such as housing, transportation, energy and sustainability. The following five presentations from this keynote session are now through the TMS Knowledge Resource Center:
"The Future of Housing" by Stephen Lee
"People First: Global Mission" by Jaleel Al Khalifa
"Recycling Technologies and Enviromental Stewadship" by David B. Spencer
"The Role of Engineers and the Profession in the 21th Century" by Diran Apelian
(more) weiter ... Umfrag MSE-Nachwuchs - Dienstag, 13. Mai 2008
Durch Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und auf Initiative der Bundesvereinigung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (BV MatWerk) wurde eine Offensive für eine verbesserte Informationsbereitstellung über Karrieremöglichkeiten von Doktorandinnen und Doktoranden im interdisziplinären Fachgebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik gestartet. Hierzu wurde vom Lehrstuhl für Marketing und Internationalen Handel der TU Bergakademie Freiberg eine Onlineumfrage vorbereitet. Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage sollen den Doktorandinnen und Doktoranden gezielt Informationen bereitgestellt werden, um ihre späteren Karrierechancen in Wissenschaft, Industrie, Selbständigkeit oder bei einem Auslandsaufenthalt als Postdoc weiter zu verbessern. Die Ergebnisse werden den Interssierten am 1. und 2. September 2008 am Rande der Tagung Materials Science and Engineering in Nürnberg in einem Nachwuchskarriereworkshop vorgestellt. (Umfrage) weiter ... Top 10 der internationalen Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen - Dienstag, 6. Mai 2008
Der europäische Master-Studiengang AMASE (Materialwissenschaft und Werkstofftechnik) der Universität des Saarlandes ist als einer der zehn besten internationalen Masterstudiengänge aller Studienfächer an deutschen Hochschulen ausgezeichnet worden. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Deutsch Akademische Austauschdienst (DAAD) haben zum zweiten Mal die zehn besten internationalen Master-Studiengänge an deutschen Hochschulen ausgezeichnet. Gemeinsam ist allen prämierten Studiengängen ein besonders innovatives Gesamtkonzept, ein qualitativ hochwertige Lehre und ein hohes Maß an Internationalisierung. AMASE wird seit 2005 von einem Konsortium europäischer Universitäten (Saarbrücken, Nancy, Barcelona, Luleå) angeboten. (mehr) weiter ... Summer School "Heterogeneous nucleation and microstructure formation", Herzogenrath, 27.07.-02.08.08 - Dienstag, 6. Mai 2008
The objective of the summer school is to provide a comprehensive series of lectures on the theoretical and experimental aspects of nucleation and microstructure formation in metallic model alloys and colloids. It will be held in Herzogenrath (near Aachen) from July 27th to August 2nd as a part of DFG-SPP 1296. Deadline for applications is June 7th, 2008. (more) weiter ... CISM, Advanced Schools, Udine - Montag, 5. Mai 2008
The International Centre for Mechanical Sciences (CISM) Udine, Italy, will organize amog others the following Advanced Schools:
Impact Engineering of Composite Structures
Udine, July 21 - 25, 2008
Coordinated by S. Abrate (Carbondale, IL, USA)
more Information
Computational and Experimental Mechanics of Advanced Materials
Udine, September 8 - 12, 2008
Coordinated by V. V. Silberschmidt (Loughborough, UK)
more Information weiter ...
|