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 Lehre minimieren

Juniorprofessur für Materialien und Bauelemente für Si-basierte Nanoelektronik - Dienstag, 31. August 2010

Am Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik der Leibniz Universität Hannover ist eine Juniorprofessur für Materialien und Bauelemente für Si-basierte Nanoelektronik (BesGr. W1 BbesO) zum 01.12.2010 zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre (mit Verlängerungsmöglichkeit um weitere drei Jahre).

 
Das Institut beschäftigt sich mit neuartigen Entwicklungen für die Si-basierende Mikro- und Nanoelektronik. Die Forschung konzentriert sich dabei auf neue, insbesondere kristalline Materialien sowie Bauelementekonzepte auf Silizium. Dabei wird das Innovationspotential dieser Entwicklungen durch die Herstellung von Prototypen demonstriert. In der Forschung wird von dem Kandidaten eine synergetische Einpassung in das Gesamtkonzept des Instituts erwartet. Hierbei erfolgt, in enger Abstimmung mit den anderen Forschungsarbeiten, eine verstärkte Orientierung auf neuartige nanoelektronische Material- und Bauelementekonzepte. Mögliche wissenschaftliche Forschungsschwerpunkte für diese Juniorprofessur sind:
 
  • Lösungen für Transistoren mit hoher Kanalbeweglichkeit
  • Monolithische Integration von opto- und nanoelektronischen Komponenten auf einem Siliziumchip
  • Neuartige Bauelementekonzepte auf Si-Substraten
 
In der Lehre wird erwartet, dass die künftige Stelleninhaberin / der künftige Stelleninhaber in der Lage ist, bauelementerelevante Vorlesungen für das Anwendungs- und Vertiefungsstudium zu halten.
 
Eine Promotion in einem verwandten Gebiet sowie eine sehr gute wissenschaftliche Qualifikation sind Voraussetzung. Es wird eine aktive Mitwirkung in der Lehre in der Informationstechnik sowie das erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln erwartet. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Für Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. H.J. Osten , E-Mail osten@mbe.uni-hannover.de gerne zur Verfügung.
 
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.10.2010 an
 
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik
Appelstr. 11
30167 Hannover
 


Leading Scientist/Full Professor (W3) X-ray physics and nanoscience - Dienstag, 31. August 2010

DESY is a world-leading research centre that develops, constructs, and operates accelerators to explore the structure and function of matter. Research at DESY encompasses particle and astroparticle physics and the investigation of atoms, molecules and condensed matter using novel photon facilities, including X-ray free electron lasers. One of DESY´s future areas of focus will be on research exploiting highly brilliant photon facilities (FLASH, PETRA III, and XFEL) and on-site and novel instrumentation which allow precise exploration of structure and dynamics on a nano scale. To enhance this effort and to strengthen its collaboration with the University of Hamburg, DESY intends to establish a nanoscience centre on its premises to develop methods and instruments for the application of X-rays in nano-science and nano-material development.

 
To accomplish these goals, DESY and the University of Hamburg are now seeking applications from qualified individuals for the position of a Leading Scientist/Full Professor (W3) as a joint appointment.
 
Background:
Scientists with an outstanding record in the field of X-ray physics and nanoscience are encouraged to apply. Candidates should have proven experience in teaching, leadership, and the ability to participate in the strategic development of the DESY photon science in-house research program. Applicants should be able to lead the nanoscience laboratory and willing to contribute to the photon facilities’ user operation.
 
Teaching obligations:
We expect the candidate to lecture at the university for two hours per week. The University of Hamburg attaches particular importance to the quality of teaching. Therefore, experience and ideas on teaching should be presented. The University of Hamburg runs a graduate program “Physics with new advanced radiation sources.”
 
Requirements:
According to § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz. The successful candidate is expected to take up the post as soon as possible.
 
For further information please contact Prof. E. Weckert (edgar.weckert@desy.de).
 
The application (including a CV, a complete list of publications, and a summary of current and future research interests and objectives) should be sent by 07.10.2010 to the
 
Präsident der Universität Hamburg
Referat Organisation und Personalentwicklung
reference number: 2094/W3
Moorweidenstraße 18
D-20148 Hamburg
 


Juniorprofessur (W1) „Verfahrenstechnik und Recycling“ - Dienstag, 31. August 2010

 

An der Fakultät Bauingenieurwesen der Bauhaus-Universität Weimar ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Juniorprofessur (W1) „Verfahrenstechnik und Recycling“ zu besetzen.
 
Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet der Verfahrenstechnik und des Recyclings an der Bauhaus-Universität Weimar in Forschung und Lehre vertreten.
 
Gegenstand der ausgeschriebenen Professur ist die thermische und mechanische Verfahrenstechnik bei der Herstellung von Werkstoffen, die granulometrische Werkstoffanalyse und –optimierung, das Recycling von Werkstoffen, die Nutzung industrieller Anfallstoffe zur Herstellung von Werkstoffen und die Modellbildung im Bereich Verfahrenstechnik/Recycling.
 
Die Juniorprofessur soll sich in die Struktur und die strategische Ausrichtung des F. A. Finger-Institutes für Baustoffe einfügen. Sie soll darüber hinaus eine wichtige Rolle im angestrebten transfakultären Forschungsschwerpunkt „Werkstoffe und Konstruktion“ spielen. Konkrete Aufgabenstellungen sind die gezielte Beeinflussung von Werkstofffunktionalitäten in der Herstellungsphase, die Nutzung tribochemischer Wirkmechanismen bei der Aufbereitung der Baustoffe, die Entwicklung multifunktionaler Mahlhilfen, die Ressourcenschonung durch den sinnvollen Einsatz von industriellen Anfallstoffen in den Werkstoffen des Bauens und das Schließen von Stoffkreisläufen durch verbesserte Recyclingtechnologien und -strategien für Werkstoffe des Bauens am Ende der Nutzungsphase.
 
Es wird die Fähigkeit erwartet, entsprechende theoretische und experimentelle Lösungsansätze in der Forschung unter Nutzung der vorhandenen experimentellen und technischen Einrichtungen weiter zu entwickeln. Hierzu sollen drittmittelgeförderte Forschungsprojekte auch im Bereich der Grundlagen eingeworben werden. Der Aufbau einer eigenen Forschergruppe und die Promotionsbetreuung von Doktoranden werden erwartet.
 
Des Weiteren werden der Aufbau und die Stärkung der Weiterbildung im Fachgebiet Verfahrenstechnik/Recycling sowie der Aufbau kooperativer Beziehungen zu lokalen Industrieunternehmungen, die auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik und des Recyclings tätig sind, erwartet.
 
Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen sind im § 82 Thüringer Hochschulgesetz geregelt. Eine Promotion im natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Bereich ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit. Das Dienstverhältnis ist auf drei Jahre befristet, wobei nach positiver Evaluation der erbrachten Leistungen eine Verlängerung um weitere drei Jahre möglich ist. Die Universität erwartet die Mitwirkung in den Selbstverwaltungsgremien und die Verlegung des Wohnsitzes an bzw. in die Nähe des Universitätsstandortes.
 
Bewerbungen mit Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges und der bisherigen Lehrtätigkeit, einem Schriftenverzeichnis und Kopien akademischer Zeugnisse werden unter Angabe der Kennziffer B/JP–03/10 bis 15. September 2010 an folgende Anschrift erbeten:
 
Bauhaus-Universität Weimar
Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen
Herr Prof. Dr.-Ing. Bargstädt
Marienstraße 13
D-99421 Weimar
 


Professur für Konstruktiven Ingenieurbau: Werkstoffmechanik / Ing.- Mathematik - Dienstag, 31. August 2010

An der Fachhochschule Mainz ist im Fachbereich Technik die Professur für Konstruktiven Ingenieurbau „Werkstoffmechanik / Ing.- Mathematik“ (Besoldungsgruppe W 2 (BBesG)) zum Sommersemester 2011 zu besetzen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll die Fächer in der Lehre und angewandten Forschung vertreten.

 
Gesucht wird eine Ingenieurin/ein Ingenieur des Bauingenieurwesens oder aus einer vergleichbaren Ingenieursdisziplin für die Lehre in den Bachelor- und Master- Studiengängen Bauingenieurwesen und Technisches Gebäudemanagement des Fachbereichs Technik mit den Schwerpunkten Werkstoffmechanik und Ing. - Mathematik
 
Das Masterstudium sieht eine Spezialisierung im Bereich neuer Materialien im Bauwesen (z.B. Verbundsysteme, Glas, Kunststoffe) vor. Wünschenswert wäre deshalb ein breites Grundlagenwissen in den Materialwissenschaften.
 
Darüber hinaus wird von den Bewerberinnen/den Bewerbern erwartet, dass sie auch fächerübergreifende Lehrveranstaltungen (z.B. Baustoffkunde) übernehmen.
 
Voraussetzungen:
Es müssen mindestens drei Jahre Berufspraxis mit Bezug zum Bauingenieurwesen gegeben sein. Erwartet wird die grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit in den Forschungsinstitutionen und den Gremien der Selbstverwaltung der Hochschule. Gute Kenntnisse der englischen Sprache sind vorteilhaft.
 
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 49 HochSchG vom 21.07.2003 (GVBl. 5.8.2003, S. 167ff.) und können unter
www.fh-mainz.de/fh-mainz/stellenangebote/informationen-zur-bewerbung/index.html nachgelesen werden.
 
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Schriftenverzeichnis, Nachweis der Berufstätigkeit sowie einem kurzen Konzept über Ihre Vorstellung in der Lehre und in der angewandten Forschung richten Sie bitte bis zum 01.10.2010 an:
 
Fachhochschule Mainz
Präsident
Lucy-Hillebrand-Straße 2
55128 Mainz
 


W 2 - Professur für Werkstoffkunde / Technische Mechanik - Dienstag, 31. August 2010

An der Fachhochschule Südwestfalen ist im Fachbereich Maschinenbau (Standort Iserlohn und Studienort Lüdenscheid) mit den akkreditierten Bachelor- und Master-Studiengängen zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine W 2 - Professur für Werkstoffkunde / Technische Mechanik (Nr. 55/2010) zu besetzen.

 
Es sind Bewerbungen von Damen und Herren erwünscht, die die Grundlagenfächer Werkstoffkunde und Technische Mechanik auf wissenschaftlicher Basis praxisorientiert und anwendungsbezogen in Lehre und Forschung vertreten können. Für die Besetzung der Stelle sind zusätzlich fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Tribologie von Umformprozessen erforderlich.
 
radermacher@fh-swf.de. Nähere Informationen zu den Einstellungsvoraussetzungen und den rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie im Internet unter: www3.fh-swf.de/beschaeftigte/stellen_fhswf.htm. Auskunft erteilt Professor Dr. Werner Radermacher, Tel.: 02371 566-124, E-Mail:
 
Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Forschungskonzept, Liste der bisher durchgeführten Lehrveranstaltungen, Zeugniskopien) werden unter Angabe der Stellenangebot-Nr. 55/2010 bis zum 23.09.2010 (Posteingang) erbeten an den
 
Präsidenten der Fachhochschule Südwestfalen
Postfach 2061
58590 Iserlohn
 
oder per E-Mail an heidinger@fh-swf.de (mehr)


Juniorprofessur (W1) für Elastomere Werkstoffe - Donnerstag, 19. August 2010

Am Institut für Werkstoffwissenschaft der TU Dresden ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Juniorprofessur (W1) für Elastomere Werkstoffe für zunächst 4 Jahre zu besetzen. Bei positiver Evaluation ist eine Verlängerung des Dienstverhältnisses auf insgesamt 6 Jahre vorgesehen (§ 70 SächsHSG).

 
Der/Die Stelleninhaber/in soll die materialwissenschaftlichen Aspekte der elastomeren Werkstoffe in Lehre und Forschung vertreten. In der Lehre wird eine Unterstützung des internationalen Materstudiengangs „Advanced Materials Engineering" im Rahmen des European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden (ECEMP) und des Materstudienganges „Werkstoffwissenschaft" erwartet. Des Weiteren soll eine internationale Nachwuchsforschergruppe zu materialwissenschaftlichen Themen des Einsatzes elastomerer Werkstoffe als Verbundwerkstoffe in Werkstoffbereichen der Energietechnik und des multifunktionalen Leichtbaus in enger Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF) und dem Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden etabliert werden.
 
Es werden die Fähigkeit und die Bereitschaft erwartet, auch Lehrveranstaltungen in englischer Sprache zu halten. Es werden generell Aktivitäten zur Einwerbung von Drittmitteln vorausgesetzt. Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 63 des SächsHSG.
 
Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des wiss. Werdegangs, Liste der wiss. Arbeiten, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad bis zum 09.09.2010 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Dekan der Fakultät Maschinenwesen, Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Eckhard Beyer, 01062 Dresden. (mehr)


W2-Stiftungsprofessur „Multifunktionale Konstruktionswerkstoffe“ - Donnerstag, 19. August 2010

An der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die W2-Stiftungsprofessur „Multifunktionale Konstruktionswerkstoffe“ (zunächst befristet für 5 Jahre, 50% einer Professorenstelle) zu besetzen.

 
Die Stiftungsprofessur „Multifunktionale Konstruktionswerkstoffe“ wird von der regionalen Wirtschaft getragen und hat das Ziel, neue Werkstoffe zu erforschen und zu entwickeln, wobei anwendungsbezogene Eigenschaften sowie neue Test- und Zertifizierungsverfahren zu berücksichtigen sind. Gesucht wird eine ebenso in Forschung und Entwicklung, in Marktorientierung und industrieller Praxis sowie in Leitungsaufgaben versierte Persönlichkeit. Durch Anbindung der Professur an das Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft stehen die nano-/mikroskaligen Analysemethoden und Forschungszusammenhänge zur Verfügung, die mit dem Institut für Technische Chemie (ITC) und dem Institut für Nichtklassische Chemie (INC) vernetzt sind. Anknüpfungspunkte bestehen mit dem Umweltforschungszentrum, dem Deutsche Biomasse Forschungszentrum sowie der Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH, die als Kooperationspartner für die makroskalige Materialprüfung sowie als Bindeglied mit der Praxis zur Verfügung stehen.
 
Es werden Lehrerfahrungen erwartet, die insbesondere im Masterstudiengang Mineralogie und Materialwissenschaft eingesetzt werden sollen.
 
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (unter Beifügung einer Liste der wissenschaftlichen Arbeiten und der akademischen Lehrtätigkeit sowie einer beglaubigten Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad) einzureichen.
 
Bewerbungen bitte bis 13. September 2010 an:
 
Dekan der Fakultät für Chemie und Mineralogie
Herrn Professor Dr. Christoph Schneider
Johannisallee 29
04103 Leipzig
 


W3 Universitätsprofessur in „Werkstoffphysik“ - Donnerstag, 19. August 2010

 

An der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der RWTH Aachen wird zum 01.08.2011 eine Persönlichkeit gesucht, die dieses Fach anfangs in einer Parallelprofessur und ab 01.08.2012 alleine in Forschung und Lehre vertritt. Schwerpunktmäßig soll sich die Forschungsaktivität an dem Generalthema „Werkstoffdesign durch Mikrostruktur-Engineering“ orientieren. Bewerber/innen sollen daher international renommierte Forscher sein und eine exzellente Expertise auf dem Gebiet des Mikrostruktur-Engineerings von Werkstoffen, z.B. von metallischen Werkstoffen oder Werkstoffverbunden, vorweisen können. Erwartet wird zudem ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft, insbesondere im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und das Bestreben, werkstoffrelevanten globalen Herausforderungen im Rahmen von Forschungsverbunden zu begegnen, auch über Fakultätsgrenzen hinaus.
 
Der erfolgreiche Bewerber soll das Fach Materialphysik in der Lehre vertreten. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, Promotion und außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer wissenschaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule, Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren werden didaktische Fähigkeiten erwartet.
 
Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt werden. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 01.10.2010 an den Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der RWTH Aachen, Prof. Dr. B. Friedrich, Templergraben 55, D-52062 Aachen. (mehr


W3-Professur für Werkstoffkunde - Donnerstag, 19. August 2010

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist aus der Fusion von Universität Karlsruhe (TH) und Forschungszentrum Karlsruhe hervorgegangen. In der Fakultät für Maschinenbau ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für Werkstoffkunde zu besetzen.

 
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik hervorragend ausgewiesen ist und Forschungsschwerpunkte auf mehreren der folgenden Gebiete besitzt:
 
  • Werkstoffprozesstechnik für metallische Werkstoffe,
  • Metallische Werkstoffe für die Fahrzeug- und Antriebstechnik und/oder den konventionellen Kraftwerksbereich,
  • Werkstoff- und Bauteilverhalten unter thermisch-mechanischer und chemisch-mechanischer Beanspruchung.
 
Im Rahmen des KIT schließen sich Institute der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik zu einer gemeinsamen Plattform, dem Institut für Angewandte Materialien IAM, zusammen. Erwartet wird die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit innerhalb des IAM sowie mit den anderen Instituten, Schwerpunkten und Zentren des KIT.
 
Ebenfalls vorausgesetzt werden hervorragende didaktische Fähigkeiten, um in der Lehre das Fach Werkstoffkunde im Maschinenbau und in anderen Fakultäten gemeinsam mit anderen Professoren der Fakultät zu gestalten. Erwartet wird auch die aktive Mitwirkung an der Gestaltung des neuen Studiengangs „Materialwissenschaften und Werkstofftechnik“ in der Fakultät Maschinenbau. Die Bereitschaft zur aktiven Drittmitteleinwerbung bei öffentlichen und privaten Geldgebern wird erwartet.
 
Eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch während einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereiches erbracht sein können, werden vorausgesetzt. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen gem. § 47 Landeshochschulgesetz.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Publikationsliste einschließlich 5 ausgewählter Sonderdrucke sowie Unterlagen über die bisherige Forschungs- und Lehrtätigkeit) in schriftlicher und elektronischer Form werden bis zum 30. September 2010 erbeten an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Campus Süd, Dekan der Fakultät für Maschinenbau, 76049 Karlsruhe, E-Mail: Dekan@mach.kit.edu. (mehr)
 


W2-Professur „Simulation von Herstellungsverfahren, Werkstofftechnik“ - Donnerstag, 19. August 2010

An der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft, Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik, ist die Professur „Simulation von Herstellungsverfahren, Werkstofftechnik“ (Bes.Gr. W2, Kennziffer M/W-22) frühestmöglichst zu besetzen.

 
Von dem/der Bewerber/in wird erwartet, dass er/sie die Werkstofftechnik und die Simulation eines Herstellungs- oder Fügeverfahren von Bauteilen bzw. Baugruppen in Lehre und Forschung vertritt. Hierzu sind einschlägige praktische Erfahrungen erforderlich. Der/die Bewerber/in hat auch das zu seiner/ihrer Ausrichtung passende Grundlagenfach in der Lehre zu vertreten.
 
Einstellungsvoraussetzungen:
  • Abgeschlossenes einschlägiges Studium an einer Hochschule.
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in einer mindestens fünfjährigen Berufspraxis (davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs).
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die i. d. R. durch Promotion nachgewiesen wird.
  • Praktische pädagogische und didaktische Eignungen (u. a. beim Einsatz von neuen Lernmedien).
  • Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift.
 
Von den Bewerbern/innen wird die Fähigkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in verwandten Fachgebieten und Grundvorlesungen in der Fakultät erwartet. Sie sollen auch in der Lage sein, Vorlesungen in englischer Sprache zu halten.
 
Weitere Auskünfte zu diesen Stellen erhalten Sie bei Prof. Günter, E-Mail-Adresse: wolfgang.guenter@htw-aalen.de. Wir bitten Sie um Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Lichtbild, Zeugnissen, Veröffentlichungsliste sowie Angaben zur Verfügbarkeit bis spätestens 01.10.2010.
 
HOCHSCHULE AALEN
- Technik und Wirtschaft -
Postfach 17 28, 73428 Aalen
 


W3-Professur für Experimentalphysik - Donnerstag, 19. August 2010

 

Am II. Physikalischen Institut der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für Experimentalphysik (experimentelle Festkörperphysik) wiederzubesetzen.
 
Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Experimentalphysik in voller Breite in der Lehre zu vertreten. Die Bewerber/innen sollen durch wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der kondensierten Materie international ausgewiesen sein, vorzugsweise im Bereich von Materialien, deren Eigenschaften durch stark korrelierte Elektronen geprägt werden. Die Professur soll die am II. Physikalischen Institut existierenden Forschungsschwerpunkte im Bereich der kondensierten Materie thematisch und methodisch sinnvoll ergänzen und eine grundlagenorientierte Ausrichtung zeigen. Die Anknüpfung an den Sonderforschungsbereich 608 Komplexe Übergangsmetallverbindungen mit Spin- und Ladungsfreiheitsgraden und Unordnung ist erwünscht.
 
Einstellungsvoraussetzungen sind gemäß § 36 HG NRW ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die insbesondere im Rahmen einer Habilitation oder z.B. im Rahmen einer Tätigkeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder Juniorprofessor/in erbracht wurden. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind besonders willkommen.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Wissenschaftlicher Werdegang, Forschungsprofil, Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Benennung der fünf wichtigsten Publikationen, Urkunden über akademische Prüfungen und Ernennungen) sind bis zum 15.11.2010 zu richten an den Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923Köln. (mehr)


    
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