4. DFG-Nachwuchsakademie Materialwissenschaft und Werkstofftechnik: Analyse und Bewertung von Eigens - Montag, 14. Dezember 2009
Die Entstehung von Festkörpern und die Fertigung von Komponenten und Bauteilen aus ihnen sind stets mit der Entwicklung charakteristischer Eigenspannungsverteilungen auf sehr unterschiedlichen Längenskalen verknüpft. Sie beeinflussen Beanspruchbarkeit, Lebensdauer und Funktionalitäten in charakteristischer Weise, so dass ihrer quantitativen Ermittlung und ihrer gezielten Beeinflussung eine große Bedeutung zukommt. Ihre experimentelle und theoretische Erfassung sowie ihre Bewertung erfordern ein umfassendes Arsenal unterschiedlicher Methoden, die – je nach Fragestellung – auf atomare Festkörperstrukturen, auf kleinere Material- bzw. Bauteilbereiche oder aber auf makroskopische Geometrien fokussieren. Dabei bestehen komplexe Wechselwirkungen zwischen mikrostrukturellen Details bzw. atomaren Defektstrukturen der betreffenden Materialien und den sich ausbildenden mikro-, meso- und makroskopischen Eigenspannungen. Es existiert also ein breites, unterschiedliche Fachdisziplinen einschließendes Problemfeld, das von grundlegenden materialwissenschaftlichen über strukturmechanische bis zu messtechnischen Fragestellungen gespannt ist und eine hohe Praxisrelevanz besitzt.
Ein wesentliches Ziel der Nachwuchsakademie ist es, dem Mangel an exzellent ausgebildeten NachwuchswissenschaftlerInnen auf diesem interdisziplinären Gebiet abzuhelfen. Es soll daher hervorragend qualifizierten jungen WissenschaftlerInnen die Möglichkeit geboten werden, in einem fachgebietsübergreifend vernetzten Umfeld Forschungsthemen über Ursachen, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen zu entwerfen und zu bearbeiten. Insbesondere sollen ihnen durch Diskussionen mit Fachkolleg-Innen und einschlägig ausgewiesenen erfahrenen WissenschaftlerInnen Impulse für den Entwurf von Projekten und für die eigene Forschungstätigkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gegeben werden.
Die InteressentInnen an der Nachwuchsakademie bewerben sich bis zum 5. März 2010
mit ihren bisher erbrachten wissenschaftlichen Leistungen sowie einer Projektskizze für eine zu bearbeitende wissenschaftliche Fragestellung aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Der Schwerpunkt soll hierbei auf der Analyse von Eigenspannungen und ihrer Bewertung liegen. Der Leiter der Nachwuchsakademie prüft mit Unterstützung einer Gutachtergruppe die Bewerbungen und lädt 10 TeilnehmerInnen zur Veranstaltung ein. Auf Wunsch wird den BewerberInnen Hilfe bei der Antragstellung geboten. (mehr)
Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften 2009/10 - Montag, 14. Dezember 2009
Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften nimmt in seiner neuen Ausgabe 2009/10 erneut die Werkstofftechnologien in den Fokus. Anschaulich gezeigt werden neue Highlights aus Forschung und Anwendung ebenso wie aussichtsreiche berufliche Entwicklungspfade der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Renommierte Autoren präsentieren in einem breiten Spektrum innovative Ansätze und Chancen in Forschung, Lehre und industrieller Umsetzung.
Die Publikation ermöglicht Einblicke in aktuelle Forschung und kann als Leitfaden für ein Studium der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik genutzt werden. Etwa 35 Fachbeiträge aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden sowie ein Geleitwort aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung geben facettenreich Orientierung für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Das Magazin ist soeben bei Alpha, einem der führenden Hochschulverlage in Deutschland, in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaftliche Veröffentlichungen erschienen. Bei der Konzeption der Ausgabe und Gewinnung der Autoren haben das VDI Technologiezentrum, die Bundesvereinigung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sowie weitere Partner mitgewirkt. Das Magazin ist auf Anfrage unentgeltlich erhältlich.
Bekanntmachung des Woodwisdom-Net Research Programmes - Montag, 14. Dezember 2009
Die gemeinsame Bekanntmachung fokussiert auf Themen, die von strategischer Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit des forstbasierten Sektors sind und Beiträge zur Umsetzung der strategischen Forschungsagenda der europäischen Forest-based Sector Technology Platform (FTP) liefern.
Die zweite Bekanntmachung des Woodwisdom-Net Research Programmes "Sustainable, competitive processing and end-use concepts for forest-based industries" ist offen für angewandte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Konsortien unter Beteiligung von Wissenschafts- und Wirtschaftspartnern (klein- und mittelständische Unternehmen oder Großunternehmen). Es werden transnationale Verbundvorhaben gefördert, die ein hohes Maß an industrieller Relevanz, transnationaler Arbeitsteilung, Innovation und wissenschaftlich-technischem und wirtschaftlichem Risiko aufweisen.
Die Bekanntmachung umfasst folgende Themenbereiche:
1. Improving the performance of energy and resource efficient timber construction (massive or light-weight, new construction or renovation concepts) with new concepts, tools and processes considering total building performance (e.g. acoustics, serviceability, indoor climate)
2. Creating new business opportunities through innovative wood and fibre-based products and composites with properties optimised to the end use requirements and sustainable use of resources. The development should be driven by potential users in relevant application areas (e.g. functional packaging, transport, construction, furniture, etc.)
3. Utilising forest-based feedstocks through sustainable forest-based chemicals and small scale biorefinery concepts and processes (e.g. substitution of non-renewable resources, new application areas in value added processes)
4. Increasing the competitiveness of the forest-based value chain by strategic technology renewal, new business strategies and production systems (e.g. advanced technologies for primary and value-added wood processing, reduction of resource and energy consumption)
5. Optimising end-of-life of wood based products considering their total life cycle (e.g. reuse and recycling, quality assurance, business concepts and societal issues).
Ziele des ERA-NET WoodWisdom-Net 2 sind die Koordination der nationalen Forschungs- und Förderaktivitäten der beteiligten zwölf Partnerländer und die Etablierung transnationaler Wald- und Holzforschung im Europäischen Forschungsraum. Damit sollen die Überführung des forstbasierten Sektors in Europa in einen wissensbasierten, innovativen und international wettbewerbsfähigen Wirtschaftssektor und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressource Wald unterstützt werden. Vorlagefrist für die Projektvorschläge zu WoodWisdom-Net 2 ist der 23. Februar 2010.
Ansprechpartner
Projektträger Jülich (PtJ)
Dr. Kristina Gross | André Greif
Tel.: 030 20199-539 | 030 20199-564
ESF: Materials Science and Engineering Expert Committee (MatSEEC) - Mittwoch, 9. Dezember 2009
Following thorough discussions with major stakeholders about the needs and future opportunities for Materials Science and Engineering research in Europe, the European Science Foundation (ESF) has announced in July 2009 the establishment of a new ESF Temporary Expert Committee in Materials Science and Engineering (MatSEEC) to provide the focus for discussion and the coordination of effort.
The mission of MatSEEC shall include delivering foresight reports and scientific advice to ESF and its Standing Committee for Physical and Engineering Sciences (PESC) on issues related to Materials Science and Engineering and matters of concern to the related scientific communities, as well as to European National Agencies and Ministries, institutions of the European Commission, and the European Strategic Forum on Research Infrastructures (ESFRI) upon request.
The first MatSEEC meeting of Committee Members and Representatives of Member Institutions was held on 29-30 October 2009 at the Fonds voor Wetenschappelijk Onderzoek - Vlaanderen (FWO), in Brussels. (more)
Strahlenschutz in Naturwissenschaft und Technik - Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Strahlenschutzausbildung von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern sowie interessierten Personen hat im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) eine lange Tradition. Die Ausbildung dient dem Erwerb von Kenntnissen oder der Fachkunde im Strahlenschutz gemäß Strahlenschutz- bzw. Röntgenverordnung sowie der zugehörigen Fachkunderichtlinie Technik. Auskünfte: Dr. Frank Feßler (07247) 82 – 2514 / - 3251 (mehr)
Neues Röntgenmikroskop in Betrieb genommen - Montag, 30. November 2009
Genauer als jemals zuvor lassen sich Oberflächen durch ein bisher einzigartiges Röntgenmikroskop, das NanoXAS-Mikrospektroskop, chemisch abbilden. Das neue Instrument an der Synchrotron Lichtquelle Schweiz (SLS) des Paul-Scherrer-Instituts wurde zusammen mit der FAU Erlangen-Nürnberg und mit der FU Berlin entwickelt und im November 2009 offiziell eingeweiht.
NanoXAS kombiniert die Röntgenabsorptionsanalyse (XAS) und die Rastersondenmikroskopie. Mit XAS kann man bestimmen, welche chemischen Elemente in welchem chemischen oder magnetischen Zustand in einem Material enthalten sind - bei den derzeit besten Geräten für Bereiche, die nur einige zehn Nanometer groß sind. Mit der Rastersondenmikroskopie, bei der man eine Oberfläche mit einer feinen Spitze abtastet, kann man im günstigsten Fall die genaue Position von jedem einzelnen Atom bestimmen. Die Kombination der beiden Methoden erlaubt es erstmals, gleichzeitig zu bestimmen, wo sich Atome befinden und zu welchem chemischen Element sie gehören. So erhält man ein Abbild der Struktur und der Eigenschaften von Materialien mit nahezu atomarer Genauigkeit.
Die mikrospektroskopische Analytik mit Röntgenstrahlen erfordert sehr hohe Leuchtdichten, die bislang nur an so genannten Elektronenspeicherringen – Synchrotronstrahlung – verfügbar ist. Die Anwendungen konzentrieren sich zunächst auf den Bereich der Materialforschung, etwa auf neuartige Magnetstrukturen für die Speichertechnologie oder organische Nanostrukturen für die Molekularelektronik. (mehr)
Wie Bakelit von Erkner aus die Welt eroberte - Ausstellung in der BAM vom 3.12.2009 bis 7.12.2010 - Freitag, 27. November 2009
Bakelitanwendung, wie man sie früher in jedem Büro fand: Vom 3. Dezember 2009 bis 7. Januar 2010 macht die Ausstellung "Bakelit100 – Kunststoff aus Erkner erobert die Welt" Station in der BAM.
Vor 100 Jahren wurde in Erkner (Brandenburg) der erste vollsynthetische Kunststoff weltweit produziert. Der Freundeskreis Chemie-Museum Erkner e. V. hat aus Anlass des Jubiläums eine Ausstellung geschaffen, die auch in der BAM zu sehen sein wird. In dieser Ausstellung wird zudem die Verbindung von Kunststoff aus Erkner mit der BAM beziehungsweise ihrem Vorgänger, dem Staatlichen Materialprüfungsamt Berlin-Dahlem und seinem Anteil an der Einführung einer bis heute beispielgebenden Gütesicherung gezeigt.
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Unter den Eichen 87, 12205 Berlin
Foyer Haus 5
Jahreskongress der Innovationsallianz CNT, Marl, 20. Januar 2010 - Montag, 23. November 2009
Am 20. Januar 2010 findet in Marl der nächste Inno.CNT-Jahreskongress statt. Die Veranstaltung bietet ein offenes und kreatives Forum zum Ergebnis- und Ideenaustausch rund um das Thema „Carbon Nanotubes“ mit einem interessanten wissenschaftlich-technischen Programm, in dem auch Aspekte der Sicherheitsforschung einen deutlichen Raum erhalten. Es steht weiterhin offen, eigene Beiträge einzureichen und auf dem Jahreskongress in Posterform vorzustellen – nähere Informationen dazu im „Call for Papers“. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Perspektiven und Ergebnisse innerhalb und außerhalb von Inno.CNT mit zahlreichen Experten auf dem Gebiet der Kohlenstoff-Nanomaterialien zu diskutieren.
Für alle weiteren organisatorischen Fragen steht Frau Manuela Guddack vom Teilnehmermanagement (Telefon: +49 201 177 2700, E-Mail: manuela.guddack@evonik.com) zur Verfügung. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Doris Holland (Telefon: +49 2365 49 86 655, E-Mail: doris.holland@evonik.com). Journalisten, die an einer Teilnahme am Jahreskongress interessiert sind, sind herzlich willkommen und werden gebeten, direkt Kontakt mit unserem Informationsbüro aufzunehmen (E-Mail: info@inno-cnt.de oder Telefon: 01805-133 422).
Walter-Schottky-Preis für Festkörperforschung 2010 für PD Dr. Thomas Seyller - Montag, 23. November 2009
Dr. Thomas Seyller, derzeit Lehrstuhlvertreter am Lehrstuhl für Technische Physik im Institut für Physik der Kondensierten Materie der Universität Erlangen-Nürnberg, erhält die Auszeichnung "für seinen bedeutenden Beitrag zur Physik des Wachstums von Graphen, insbesondere zur Graphen-Synthese auf Siliziumkarbid".
Graphen (mit der Betonung auf der zweiten Silbe) besteht aus einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen, die in einem aus Sechsecken zusammengesetzten Netzwerk so angeordnet sind, dass sie den ersten wahrhaft zweidimensionalen Festkörper bilden. Graphen begründet damit eine neue Klasse von Materialien mit völlig neuen elektronischen, optischen und magnetischen Eigenschaften und eröffnet ein ungeahntes Potential für Anwendungen, die von neuartigen Halbleiterbauelementen über chemische und biologische Sensoren bis zu Quanten-Computern reichen. Seine Entdeckung im Jahre 1994 hat zu weltweiten Forschungsaktivitäten geführt, die nur mit denen anlässlich der Entdeckung der Hochtemperatursupraleiter vergleichbar sind. (mehr)
Factories of the Future PPP, updated draft, 11 November 2009 - Montag, 23. November 2009
The Factories of the Future Public Private Partnership (FoF PPP) addresses the development of the next generation of production technologies that will be applied from 2015 onwards. The focus of this PPP initiative is to support collaborative research projects oriented towards industrial application. Therefore, research priority areas include industrially relevant demonstration elements, especially for the benefit of SMEs. Increased demonstration activities are foreseen towards the end of the period in 2012-2013.
Traditional and new industries are working with new materials to take advantage of increased functionality, lower weight, lower environmental burden, energy efficiency as well as providing for a sustainable manufacturing base by moving to high added value products and customised production. New materials pose new challenges for cost efficient manufacturing to shape, handle and assemble complex structures that can involve macro-micro-nano scale, multiple materials combinations such as sandwich structures and composites and smart materials involving integration of sensing and actuation technology within a material (e.g. smart textiles) (Chapter 3.4 Exploiting new materials through manufacturing).
The final version of this document after consultation to the wide stakeholders community is expected in early December 2009. (more)
Max-Planck-Gesellschaft trauert um Ulrich Gösele - Dienstag, 17. November 2009
Mit großer Trauer müssen wir mitteilen, dass Professor Ulrich Gösele, Direktor am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, völlig überraschend am 8. November im Alter von 60 Jahren gestorben ist.
Ulrich Gösele war einer der beiden Gründungsdirektoren des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik. Er hat dieses seit 1993 mit aufgebaut. (mehr)
AiF: Verleihung des Otto von Guericke-Preises 2009 - Mittwoch, 11. November 2009
Im Rahmen der 82. Tagung ihres Wissenschaftlichen Rates hat die AiF den Otto von Guericke-Preis 2009 an Thomas Hochrein und Dr. Karsten Kretschmer, Süddeutsches Kunststoff-Zentrum, Würzburg, sowie an Norman Krumbholz, TU Braunschweig, für ihre Arbeiten zur Entwicklung eines neuen Instruments zur Prozessüberwachung im Bereich der Kunststoffverarbeitung mittels Terahertz-Strahlung verliehen.
Wichtigstes Ziel der jungen Wissenschaftler war es, im Rahmen dieses ZUTECH-Forschungsvorhabens die bisher sperrigen und empfindlichen Laboranlagen auf ein robustes, transportables und bezahlbares Werkzeug zu reduzieren. Die Anwendung des Verfahrens zur zuverlässigen Bestimmung von wichtigen Prozessparametern wie Dichte oder Agglomerationszustand von Füllstoffpartikeln konnte erfolgreich bestätigt werden.
Deutscher Studienpreis 2010 - Mittwoch, 11. November 2009
Unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten schreibt die Körber-Stifftunng, Hamburg, den Deutschen Studienpreis 2010 aus. Der Wettbewerb richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die im Jahr 2009 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Mit drei Spitzenpreisen von je € 30.000,00 zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten deutschen Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler.
Informationen zum Wettbewerb unter der Telefonnummer 040 80 81 92 – 143. Die kompletten Teilnahmebedingungen, das Ausschreibungsmotiv und weitere Informationen unter www.studienpreis.de.
New version of ASTM standards - Montag, 9. November 2009
As from September 1st, 2009 there is the new version 05e3 of ASTM E45 “Standard Test Methods for Determining the Inclusion Content of Steel”. These test methods cover a number of recognized procedures for determining the nonmetallic inclusion content of wrought steel. Macroscopic methods include macroetch, fracture, step-down, and magnetic particle tests. Microscopic methods include five generally accepted systems of examination. In these microscopic methods, inclusions are assigned to a category based on similarities in morphology, and not necessarily on their chemical identity. Metallographic techniques that allow simple differentiation between morphologically similar inclusions are briefly discussed. While the methods are primarily intended for rating inclusions, constituents such as carbides, nitrides, carbonitrides, borides, and intermetallic phases may be rated using some of the microscopic methods. In some cases, alloys other than steels may be rated using one or more of these methods; the methods will be described in terms of their use on steels. (more)
As from October 1st, 2009 there is the new version 09 of ASTM E82 “Standard Test Method for Determining the Orientation of a Metal Crystal”. This test method covers the back-reflection Laue procedure for determining the orientation of a metal crystal. (more)
Korrosion als Gefahr für Wirtschaft und Umwelt: Studie der World Corrosion Organisation - Mittwoch, 28. Oktober 2009
Eine aktuelle Studie der World Corrosion Organisation (WCO) führt eindringlich vor Augen, wie wichtig Korrosionskontrolle im Alltag ist. Die Kosten durch Korrosionsfolgen in den Industrieländern belaufen sich auf 3-4 % des Bruttoinlandsprodukts. Doch die Studie zeigt auch, dass nicht nur wirtschaftlicher Schaden entsteht: Korrosion gefährdet die öffentliche Sicherheit, mindert die Lebensqualität und kann Gesundheits- und Umweltschäden nach sich ziehen.
Die WCO-Studie gibt einen vollständigen Überblick über alle Technologiebereiche, die von Korrosion betroffen sind. Um die öffentliche Aufmerksamkeit für das Korrosionsproblem zu schärfen, hat die WCO einen Weltkorrosionstag ins Leben gerufen, der jährlich am 24. April stattfindet. In vielen Ländern weltweit werden an diesem Tag Veranstaltungen organisiert, bei denen die Auswirkungen von Korrosion auf das Alltagsleben, auf Wirtschaft und Umwelt dargestellt werden. Industrie, Regierungen, Bildungseinrichtungen und die breite Öffentlichkeit sollen gleichzeitig über Lösungen und notwendige Maßnahmen im Kampf gegen die Korrosion informiert werden. (mehr)
Gemeinsame Symposien auf der DPG-Frühjahrstagung 2010 in Regensburg - Dienstag, 27. Oktober 2009
Auf der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie (SKM) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die in Regensburg in der Zeit 21. – 27. März 2010 stattfindet, werden gemeinsame Symposien des Fachverbandes Metall- und Materialphysik und von Mitgliedsorganisationen der BV MatWerk abgehalten:
- NDT-based materials and stress condition monitoring (DGzfP)
- Growth kinetics of bulk crystals, thin films, and nano-structures (DGKK)
- Design innovativer Strukturwerkstoffe und Stähle mittels computergestützter und experimenteller Simulationstechniken (VDEh)
Ein weiteres Symposium wird gemeinsam mit dem Fachverband Kristallographie (FV KR, DGK) veranstaltet
Die Anmeldung von Beiträgen ist bis zum 1. Dezember 2009 im Tagungsserver unter www. dpg-tagung.de möglich. (mehr)
Dörrenberg Studien Award 2010 - Montag, 26. Oktober 2009
Die Dörrenberg Edelstahl GmbH lädt zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ein. Gesucht werden Studierende technischer Fachrichtungen mit werkstofftechnischem Schwerpunkt, die eine schriftliche Ausarbeitung zu einem der folgenden Themenkomplexen erstellt haben und die im Zeitraum 2008/2009 benotet wurden:
- Stahlherstellung / -weiterverarbeitung
- Gießen / Feingießen von Eisen und Stahl
- Wärmebehandlung von Stahl und Stahlguss
- Randschichtbehandlungen von Werkzeugen
- Stahl- / Stahlgusseigenschaften
Berücksichtigt werden Semester-, Studien-, Seminar-, Projekt- und Bachelorarbeiten, jedoch nicht Diplom- und Masterarbeiten.
Bewerbungen sind mit einer Kopie der Arbeit im PDF-Format bis zum 31. Dezember 2009 an award@doerrenberg.de zuzusenden. Weitere Informationen unter www.doerrenberg.de oder bei Herrn Dr.-Ing. Christoph Escher (christoph.escher@doerrenberg.de).
Alfried Krupp-Förderpreis 2010 - Montag, 26. Oktober 2009
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung verleiht seit 1986 alljährlich den Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer und schreibt den Preis für das Jahr 2010 zum 31. Mal aus. Mit der Verleihung des Preises wird eine Ergänzungsausstattung in Form von Personal- und Sachmitteln in Höhe von 1 Mio. Euro, verteilt auf fünf Jahre, gewährt.
Das Förderangebot richtet sich an Natur- und Ingenieurwissenschaftler, deren Befähigung zu Forschung und Lehre durch die Erstberufung auf eine zeitlich unbefristete oder befristete Professur (W2- oder W3-Professur) an einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland bestätigt worden ist. Sie sollten nicht älter als 38 Jahre sein. Inhaber einer Juniorprofessur können für den Förderpreis nicht vorgeschlagen werden.
Kandidaten können von Einzelpersonen, von wissenschaftlichen Hochschulen und von Forschungsinstitutionen in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen werden. Selbstbewerbungen werden nicht angenommen. Vorschläge für das Auswahlverfahren 2010 müssen bis 26. Februar 2010 schriftlich an die Stiftung gerichtet werden.
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SEM Theory and Operation Books from JEOL Website - Freitag, 4. September 2009
JEOL has developed two new publications that explain theory and operation of the scanning electron microscope (SEM) for routine imaging and elemental analysis. “SEM: Scanning Electron Microscope A to Z – Basic Knowledge for Using the SEM,” explains basic principals of operation, image display, the role of secondary and backscattered electron detectors, and the vacuum system. Further explanation of the SEM includes edge effect, the influence of accelerating voltage, the illumination effect of secondary and backscatter electron detectors, techniques for improving image resolution, benefits of different types of electron guns, elemental analysis, and sample preparation. “SEM Q&A,” answers specific questions most often asked during demonstrations and training: how to mount powder samples, selecting the accelerating voltage, stereoscopic observation techniques, and more.
(more)
ICDD: Ludo Frevel Crystallography Scholarship Awards - Freitag, 4. September 2009
The science of crystallography has played a key role in the development of X-ray diffraction, electron diffraction and neutron diffraction for the elucidation of the atomic structure of matter. Crystallography is an interdisciplinary branch of science taught in departments of physics, chemistry, geology, molecular biology, metallurgy, and material science. To encourage promising graduate students to pursue crystallographically oriented research, the International Centre for Diffraction Data (ICDD) has established a Crystallography Scholarship Fund, now known as the Ludo Frevel Crystallography Scholarship Fund. Its name was recently adopted to honor the founder of the fund, Dr. Ludo Frevel. Convinced of the beneficial, scientific impact of the proposed scholarships for crystallographically oriented research, the ICDD has solicited funds from private and industrial sectors to support this program.
The applicant should be a graduate student enrolled in a graduate degree program during the 2010 calendar year, with major interest in crystallography. There are no restrictions on country, race, age or sex. The term of the scholarship is one year. The recipient may make application for one renewal at the end of the first year. All applications are to be submitted via the ICDD web site (see link below or contact Eileen Jennings - E-mail: jennings@icdd.com or Tel: +1-610-325-9814). Applications for the year 2010 awards must be received by ICDD no later than 30 October 2009.
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Umwelt/Pilotprojekt: Leichtbaustahl - Mittwoch, 2. September 2009
Das Bundesumweltministerium fördert ein Verfahren zur Produktion eines besonders klimafreundlichen High-Tech-Stahls mit 19 Millionen Euro. Die Mittel aus dem Umweltinnovationsprogramm werden für die Errichtung einer Produktionsanlage für Stahlbänder in der Salzgitter Flachstahl GmbH zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird an zwei Unternehmensstandorten durchgeführt: Eine neuartige Bandgießanlage zur Herstellung von Vorbändern wird in Peine errichtet. Dort sollen neue, hochfeste Stahlwerkstoffe mit hohem Mangan-, Silizium- und Aluminium-Gehalten hergestellt werden. In Salzgitter wird eine vorhandene Walzanlage zur Weiterverarbeitung der Vorbänder umgebaut. Bei der Herstellung von Leichtbaustählen sollen etwa 170 kg CO2 pro Tonne Warmband eingespart werden. Bezogen auf das Produktionsvolumen der geplanten Anlage (25.000 Tonnen) ergibt das eine CO2-Einsparung von 4.250 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus werden erhebliche Energieeinsparungspotenziale in der Stahl verarbeitenden Industrie erwartet. Beim Einsatz beispielsweise in Kraftfahrzeugen rechnen Experten mit einer Kraftstoffreduzierung von ca. 0,2 Liter / 100 km bzw. ca. 8 g CO2 / km. Das entspricht umgerechnet auf die produzierte Jahresmenge an Stahl etwa 8 Millionen Liter Kraftstoff jährlich.
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DFG-SPP 1299: "Adaptive Oberflächen für Hochtemperatur-Anwendungen - Das "Haut"-Konzept" - Montag, 10. August 2009
Metallische und keramische Werkstoffe werden in der Regel als "tote" Materie betrachtet. Insbesondere bei erhöhten und hohen Temperaturen von etwa 400 bis 1100 Grad Celsius besitzen maßgeschneiderte Werkstoffoberflächen jedoch das Potenzial, wie lebende Hautsysteme auf ihre Umwelt mit spezifischen Eigenschaften zu reagieren - und somit einem technischen Bauteil zu besonderen Funktionalitäten zu verhelfen.
Diese Eigenschaften lassen sich durch vorbereitende chemische und/oder physikalische Oberflächenbehandlung mit einer anschließenden betrieblichen Exposition bei hohen Temperaturen ("Hochtemperaturaktivierung") erreichen. Dabei führt die Herstellung von Precursorsystemen für den Hochtemperaturaktivierungsprozess über eine generelle oder mikro-/ nanostrukturierte Modifizierung der Zusammensetzung beziehungsweise Geometrie der Werkstoffoberflächen und/oder -randzonen durch selektive Gasphasenreaktionen (zum Beispiel innere Oxidation, Chlorierung), Mikrolegieren, Ionenimplantation, Sputtern, PVD, CVD, thermisches Spritzen und andere Depositionsverfahren (maskiert, räumlich gesteuert, zeitgesteuerte beziehungsweise gepulste, lokale und globale Variation der physikalisch chemischen Prozessparameter).
Weiterführende Informationen:
- Xenia.Molodova@dfg.de Dr.-Ing. Xenia Molodova,
DFG, Gruppe Ingenieurwissenschaften,
Tel. +49 228 885-2374,
DFG-SPP 1466: "Life - Unendliche Lebensdauer für zyklisch beanspruchte Hochleistungswerkstoffe" - Montag, 10. August 2009
Hochleistungswerkstoffe unterliegen im technischen Einsatz oftmals einer zyklischen mechanischen Beanspruchung, die zu einer Kumulation der Schädigung bis hin zum Bauteilversagen führen kann. Technologisch hochwertige und damit qualitativ konkurrenzfähige Produkte und Systeme müssen sich aber durch eine hohe Ausfallsicherheit bei optimiertem Werkstoffausnutzungsgrad auszeichnen. Gleichzeitig wird zunehmend die Anforderung an viele Bauteile gestellt, extrem hohe Lastspielzahlen ertragen zu können, ohne zu versagen.
Ziel des Schwerpunktprogramms ist die Aufklärung der bei sehr hohen Lastspielzahlen ablaufenden Schädigungsprozesse, deren mechanismenbasierte Modellierung und die Entwicklung zuverlässiger und treffsicherer Lebensdauervorhersagekonzepte für Bauteile mit quasi unendlicher Lebensdauer. Unendliche Lebensdauer steht für eine geforderte Lebensdauer über 108 Belastungszyklen (VHCF = Very High Cycle Fatigue), was mit Standardprüfsystemen in sinnvollen Zeiträumen experimentell nicht erfassbar ist und deshalb in der Ingenieurpraxis bei der Bauteilberechnung allenfalls durch hohe Sicherheitsfaktoren zulasten einer optimierten Dimensionierung berücksichtigt wird.
Weiterführende Informationen:
- Frau Dr.-Ing. Xenia Molodova,
DFG, Gruppe Ingenieurwissenschaften
Tel. +49 228 885-2374,
Xenia.Molodova@dfg.de
- Professor Dr.-Ing. Hans Jürgen Christ,
Universität Siegen
Fachbereich Maschinenbau, Institut für Werkstofftechnik,
Tel. +49 271 740-4658,
christ@ifwt.mb.uni-siegen.de
Dörrenberg Studien AWARD 2010 - Förderung von Studierenden mit 10.000 EURO - Samstag, 8. August 2009
„Wissenschaft trägt die Gesellschaft“ - Mit diesem Motto will der wiedergewählte Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, in seiner zweiten Amtszeit u.a. durch eine stärkere Betonung des Erkenntnistransfers von der Grundlagenforschung in die Anwendung Schwerpunkte setzen.
Durch gemeinschaftliche Projekte, in denen ein gemeinsames Problem der Partner möglichst an einem gemeinsamen Ort gelöst werden soll, versucht die DFG den Erkenntnistransfer zu fördern.
Einen Überblick der Förderinstrumente finden Sie hier.
International Workshop "In-situ studies with photons, neutrons and electron scattering", Berlin, Sep - Mittwoch, 5. August 2009
In-situ scattering and diffraction measurements using synchrotron and neutron beam lines have become a viable tool to look at the non-equilibrium processing of advanced materials. The two day workshop provides the platform for the international experts to discuss the subject from the theoretical and experimental standpoint, in order to provide a closer insight into the different synchrotron and neutron diffraction techniques as well as innovative microscopy techniques. It will allow these researchers to collaborate freely and also share ideas for a future research network for In-situ Scattering Studies of Advanced Materials Processing.
Within sessions, the following items will be addressed: phase detection and quantification; in-situ welding experiments; stress/strain build-up; model development and simulation; analysis tools and programming. Each session will be introduced by invited keynotes followed by individual contributions and will particularly provide enough time for discussions.
The workshop will take place at BAM Federal Institute for Materials Research and Testing, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin. It is being organized by BAM, Ohio State University, Osaka University, LNLS Brazil and HZB Berlin. (mehr)
Baden-Württemberg stellt Finanzierung für materialwissenschaftliche Zentren in Freiburg und Karlsruh - Mittwoch, 5. August 2009
„Neue Materialien gewinnen zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung, denn sie sind die Grundlage für neue Produkte und Verfahren in vielen unterschiedlichen Branchen. Mit der beabsichtigten Gründung von materialwissenschaftlichen Zentren an den Universitäten Freiburg, Karlsruhe und hoffentlich auch Heidelberg schaffen wir neue Strukturen für mehr Grundlagenforschung auf diesem Gebiet. Damit stärken wir den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.“ Dies sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart.
Am Montag, dem 28. Juli, hatte der Ministerrat beschlossen, für die Gründung materialwissenschaftlicher Zentren aus Privatisierungserlösen (Zukunftsoffensive IV) rund 42,5 Mio. Euro für Baumaßnahmen und Erstausstattung bereit zu stellen. Dies entspricht der Hälfte des Gesamtvolumens von 85 Mio. Euro. Für die andere Hälfte sollen Mittel im Rahmen der gemeinsamen Bund-Länder- Forschungsförderung von Wissenschaftsbauten eingeworben werden. (mehr)
Public Private Partnerships im Arbeitsprogramm 2010 der EU-Kommission - Mittwoch, 5. August 2009
Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise hat die EU-Kommission im Rahmen des „European Economic Recovery Plan“ Aktivitäten zur Technologieentwicklung für die von Nachfragerückgängen besonders betroffenen Wirtschaftszweigen Produktion, Bau und Automotive beschlossen. In der Folge wurden mit den Initiativen „Factories of the Future“ (FoF), „Energy-efficient Buildings“ (EeB) und „Green Cars“ (GC) drei Public Private Partnerships (PPP) als neue Aktivitäten innerhalb des Forschungsrahmenprogramms implementiert. Die Forschungsthemen der 3 PPPs werden jeweils in programmübergreifenden Aufrufen ausgeschrieben. Aus dem NMP-Budget sind für den 4. Call insgesamt 100 Mio. € für die PPP-Ausschreibungen veranschlagt, weitere 168 Mio. € kommen aus den Programmen IKT (70 Mio. €), Energie (20 Mio. €), Umwelt (10 Mio. €) und Transport (68 Mio. €). Mehr Informationen zu den PPPs finden Sie hier.
Die Europäische Kommission hat alle Sessions des Informationstages zu den Public Private Partnerships (PPP) aufgenommen und als Videodateien ins Internet gestellt. Weiterhin können Sie online auch alle Power-Point Präsentationen und Projektideen dieser Veranstaltung einsehen. (mehr)
1st International Conference on Complex Metallic Alloys and their Complexity (C-MAC 1). Nancy, 04.-0 - Mittwoch, 5. August 2009
C-MAC 1 will be held in Nancy from October 4-7 2009 at the City Hall of Nancy (Grands Salons), under the auspices of the Académie de Stanislas and Académie Lorraine des Sciences, and chaired by Jean-Marie Dubois, CMA project co-ordinator and Vincent Fournée, Group leader at Institut Jean Lamour. The welcome address will be given by Mr André Rossinot, former Minister and Mayor of the city of Nancy.
The main conference themes include: Mathematics, Physical properties of CMAs, Metallurgy, Electron Microscopy, Surfaces, New Materials – New Functions. The session on Sunday 4th will be dedicated to gender equality issues, mathematics of tilings and a simplified presentation of CMAs. It will be open to ‘grand public’ upon invitation. (mehr)
Kooperationsforum "Funktionelle Oberflächen", Berlin, 8. Oktober 2009 - Mittwoch, 5. August 2009
Am 8. Oktober 2009 veranstaltet die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit dem ME-Netzwerk der Metall- und Elektroindustrie in der Hauptstadtregion ein WTT-Kooperationsforum, welches sich mit der Thematik Funktionelle Oberflächen beschäftigt.
Neueste technologische Entwicklungen führen in vielen Industriezweigen zu ständig steigenden Anforderungen an die Oberflächen von Bauteilen und Produkten. Oberflächen mit maßgeschneiderten Eigenschaften verleihen traditionellen Materialien neue Funktionen. Neben den klassischen Aufgaben wie Korrosionsschutz oder Chemikalienbeständigkeit entstehen neue innovative Anforderungen, zum Beispiel Selbstheilung, leichte Reinigungsfähigkeit oder Reibungsminderung. Um gezielte Funktionalitäten von Oberflächen erzielen zu können, sind oftmals langwierige Forschungen, komplexe Verfahren oder hohe apparative Voraussetzungen notwendig.
Die Veranstaltung findet statt am 08.10.2009 von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, Gelber Saal, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin. Weitere Auskünfte bei der TSB unter der Ruf-Nr. 030 / 46 302 - 423.
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Neuausrichtung von kleinen und mittleren Unternehmen (DGfH / PTA) - Freitag, 24. Juli 2009
München, 30.07.2009 und Köln, 14.08.2009
In schwierigen Zeiten ist Know-how zu betriebswirtschaftlichen und strategischen Fragen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Ab sofort können interessierte Unternehmen auf Beratungsleistungen, Spezialwissen und jahrelange Erfahrung zurückgreifen, ohne gleich ein Vermögen zu investieren. Speziell für kleine und mittelständische Betriebe wurde von der DGfH und der PTA Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung GmbH Köln ein Beratungspaket zusammengestellt, mit folgenden Bausteinen:
1. Informationsveranstaltung mit Best practice-Beispielen
2. Pauschalangebot für eine Vorortberatung mit individueller Konzeptionserstellung und langfristigen Begleitmaßnahmen
3. Schulung der Meister- und Gruppenleiterebenen vor Ort
Weitere Informationen und Hinweise auf Seminare finden Sie hier
Neue Landkarte zur Forschung und Werkstofftechnologien - Montag, 20. Juli 2009
Wer erforscht neuartige Legierungen oder Nanomaterialien? Wer entwickelt innovative Keramiken oder Verbundwerkstoffe? Und wo kann ich Kunststofftechnik studieren oder ein Weiterbildungsseminar zum Thema Beschichtung besuchen? Um die Forschungs- und Bildungslandschaft im Bereich der Werkstofftechnologien transparenter zu machen, startet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die interaktive Kompetenzkarte Werkstofftechnologien. Mit dieser speziellen Online-Landkarte wird zum einen die Vernetzung von Akteuren in der Werkstoffforschung erleichtert. Zum anderen werden Hochschul- und Weiterbildungsangebote der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik übersichtlich vorgestellt und für Interessierte besser zugänglich gemacht. Die Seite ist damit sowohl für Forschungseinrichtungen und Unternehmen als auch für Institutionen interessant, die Studiengänge oder Weiterbildungsveranstaltungen in diesem Fachgebiet anbieten. Sie alle haben die Möglichkeit, sich auf der Seite zu registrieren und ein Profil anzulegen.
Die registrierten Institutionen und Unternehmen werden dann auf einer interaktiven Deutschlandkarte präsentiert. www.werkstofftechnologien.de
Innovationspolitische Impulse der Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft - Montag, 20. Juli 2009
Dieses Perspektivenpapier der Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft zeigt die Visionen, Ziele und Chancen für Deutschland auf. Es formuliert Forschungsaufgaben und gibt Handlungsempfehlungen für konkrete Weichenstellungen in fünf zentralen Technologiefeldern, die unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Lebenswelt am Ende der nächsten Dekade grundlegend verändert haben werden. Basis von Innovationen in diesen Bereichen jedoch ist eine leistungsfähige Forschung in Grundlagen und Anwendungen sowie die Beherrschung und der stetige Ausbau von Treibertechnologien. Deutschland hat eine leistungsstarke Forschungslandschaft in den Bereichen der Nanotechnologien, Biotechnologien, optischen Technologien, Mikrotechnologien und Werkstofftechnologien. In Kombination mit innovativen Produktionstechnologien und dem Wissen um den Aufbau innovativer Dienstleistungskonzepte lässt sich eine Positionierung Deutschlands als führender systemischer Innovator in den im Folgenden beschriebenen zentralen Technologiefeldern erreichen. (mehr)
Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften acatech / VDI - Samstag, 11. Juli 2009
Schülerinnen und Schüler in Deutschland unterschätzen die Anforderungen technischer Studiengänge und rechnen sich vergleichsweise schlechte Berufsperspektiven aus. Nur jeder zehnte Schüler zieht den Beruf des Ingenieurs in Erwägung. 90 Prozent der Berufstätigen dagegen sind mit ihrer Wahl zufrieden. Das Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften, eine gemeinsamen Studie von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und des Vereins Deutscher Ingenieure fragt nach den Ursachen. Dazu wurden 13.000 Schüler, Studierende sowie Ingenieure und Naturwissenschaftler befragt
Das Nachwuchsbarometer benennt drei Bausteine, die besonders zu einem vertieften Technikinteresse und auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Studien- und Berufswahl beitragen:
- Kinder sollten früh Technik begegnen und in spielerischer Auseinandersetzung kennenlernen.
- Einzelne Schlüsselerlebnisse, in denen Technik als interessant und herausfordernd erlebt wird, sind oftmals der Anstoß zu einer entsprechenden Laufbahn, wenn sie in Elternhaus und Schule weiter gefördert und vertieft werden.
- Wichtig ist auch eine kontinuierliche und didaktisch gut aufbereitete Technikausbildung in der Schule.
Workshop Festkörperlaser - Materialien und Anwendungen - Samstag, 11. Juli 2009
Workshop Festkörperlaser - Materialien und Anwendungen, Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Berlin, 10. - 11. September 2009
Für die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchswissenschaftlern veranstaltet das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung in Berlin einen Workshop zu Festkörperlasern. Ein besonderer Akzent soll dabei auf materialwissenschaftliche Aspekte und die Züchtung von Laserkristallen gelegt werden. Es soll genügend Zeit für Diskussionen zur Verfügung stehen. Dieser Workshop ist zugleich eine Veranstaltung des DGKK-Arbeitskreises "Kristalle für Laser und Nichtlineare Optik". Eine Veranstaltung des Leibniz-Instituts für Kristallzüchtung
gemeinsam mit dem DGKK-Arbeitskreis "Kristalle für Laser und Nichtlineare Optik" (mehr)
MINT-Fachkräftenachwuchs aktiv fördern - Samstag, 11. Juli 2009
Das Technikum ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Förderung der Studien- und Berufsorientierung im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften bzw. Technik). Über ein mehrmonatiges Praktikum in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen lernen junge Menschen mit Hochschulreife den Betriebsalltag intensiv kennen. In Kooperation mit regionalen Hochschulen bietet das Technikum eine intensive Studien- und Praxisorientierung – mit wertvollen Erfahrungen für ein erfolgreiches Studium und den späteren Beruf.
Ziel des Technikums ist es, das Interesse für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge zu steigern, die Informations- und Motivationsbasis zu stärken und mittelfristig die Studienabbruchquoten zu senken. Mit dem Technikum sollen junge Menschen in der entscheidenden Berufsorientierungsphase in innovationsstarken Unternehmen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen Berufs- und Praxisbezug erwerben sowie ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten kennen und vertiefen lernen. Das Technikum trägt so dazu bei, die Startbedingungen für Studium und Beruf zu verbessern sowie den Fachkräftenachwuchs im MINT-Bereich zu fördern. (mehr)
Erkenntnistransfer - Handlungsfelder der DFG - Mittwoch, 8. Juli 2009
„Wissenschaft trägt die Gesellschaft“ - Mit diesem Motto will der wiedergewählte Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, in seiner zweiten Amtszeit u.a. durch eine stärkere Betonung des Erkenntnistransfers von der Grundlagenforschung in die Anwendung Schwerpunkte setzen.
Durch gemeinschaftliche Projekte, in denen ein gemeinsames Problem der Partner möglichst an einem gemeinsamen Ort gelöst werden soll, versucht die DFG den Erkenntnistransfer zu fördern.
Einen Überblick der Förderinstrumente finden Sie hier.
Dörrenberg Studien AWARD 2010 - Förderung von Studierenden mit 10.000 EURO - Mittwoch, 8. Juli 2009
Zum zweiten Mal vergibt die Dörrenberg Edelstahl GmbH den Förderpreis an Studierende mit werkstofftechnischem Schwerpunkt. Die nachfolgenden Themenbeispiele, die im Jahr 2009 bei uns vorgestellt wurden, sollen Ihnen einen Überblick über die Vielseitigkeit der eingereichten Arbeiten vermitteln: Untersuchung von Schichtsystemen zur Standzeitverlängerung von Warmarbeitswerkzeugen; Untersuchung zum zyklischen Verhalten des hochfesten, nichtrostenden Austenits CN0.96; Beitrag zur Auswertung von Strangpressversuchen im teilflüssigen Zustand am Beispiel der Kaltarbeitsstahllegierung X210CrW12.
Der Einsendeschluss für Studien-, Seminar-, Bachelorarbeiten o. ä. ist der 31.12.2009. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.doerrenberg.de.
DFG-Science-TV: Beton gut verbunden - Montag, 29. Juni 2009
Bereits die Römer schätzten die Fähigkeiten von Beton. Im Laufe der Zeit ist der populäre Werkstoff immer besser geworden und entwickelt sich immer noch weiter. Zum UHPC – ultrahochfestem Beton, der sich durch seine extrem hohe Dichte und Druckfestigkeit auszeichnet. UHPC hält um einiges mehr aus als Normalbeton. Das schont vor allem Ressourcen. Mit dem ultrahochfesten Beton können moderne, filigrane Bauwerke geschaffen werden. Aber was ist das Erfolgsrezept von Ultra High Performance Concrete? Einblicke in das Tragverhalten des Ultrahochfesten (mehr)
Neues Zentrum für Materialforschung in Erlangen - Donnerstag, 11. Juni 2009
An der Universität Erlangen-Nürnberg entsteht mit Förderung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern ein neues Gebäude für die Materialforschung. Ziel der Erlanger Wissenschaftler ist es, in dem Zentrum naturwissenschaftlich geprägte Grundlagenforschung und deren ingenieurwissenschaftliche Umsetzung zusammenzuführen, um neue hierarchisch aufgebaute Materialien mit maßgeschneiderten elektrischen, optischen, katalytischen und mechanischen Eigenschaften erforschen und entwickeln zu können. Diesen Ansatz verfolgen Wissenschaftler bereits in dem im Rahmen der Exzellenzinitiative eingerichteten Cluster "Engineering of Advanced Materials" (EAM), der den Kern des neuen Zentrums bilden wird und die fächerübergreifende Verbindung zwischen Materialforschung und Partikeltechnik mit Schwerpunkten wie Photonik, Elektronik und Katalyse ermöglichen soll.
3. Sitzung des Arbeitskreises "AK Naturfasern", Bremen, 25. Juni 2009 - Dienstag, 9. Juni 2009
Der Arbeitskreis „AK Naturfasern“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Vereine Nano- und Materialinnovationen (NMN) e.V. und Fiber International Bremen (FIB) e.V. sowie dem Kompetenznetz RIKO. Aus dem interdisziplinären Arbeitskreis heraus sollen innovative Lösungsansätze erarbeitet und neue Verfahren entwickelt werden. Interessant sind dabei sowohl alle möglichen technologischen Ansatzpunkte als auch die Anwendung vielfältigster Naturfasern.
Für das Alfred-Wegener-Institut (AWI) als Gastgeber der Veranstaltung, das mit dem Verfahren ELiSE (Evolutionary Light Structure Engineering) neue Ansätze für den Strukturleichtbau verfolgt, ist eine Kombination mit Naturfaser-Verbundwerkstoffen besonders interessant, um die Themen Gewichtsminimierung, Festigkeit und Umweltfreundlichkeit in Produkten möglichst effizient zu berücksichtigen.
Das Anmeldeformular finden Sie im Programmflyer. Eine formlose Anmeldung per Email an eine der untenstehenden Emailadressen ist ebenfalls möglich. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2009. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
mail@nmn-ev.de
info@fib-bremen.de
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Verleihung des Karl-Scheel-Preises 2009, Berlin, 19. Juni 2009 - Dienstag, 9. Juni 2009
Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin lädt zur Verleihung des Karl-Scheel-Preises 2009 am Freitag, den 19. Juni, um 17 Uhr c.t. ins Magnus-Haus ein. Im Anschluss an den Vortrag erfolgt die Verleihung des Karl-Scheel-Preises an die Vortragende.
Frau Dr. Katharina Franke, Fachbereich Physik, Freie Universität Berlin
Elektronentransport durch ein einzelnes Molekül: Auf dem Weg zur molekularen Elektronik
Ziel der molekularen Elektronik ist es, einzelne Moleküle als funktionale Bauteile eines elektronischen Schaltkreises zu verwenden. Eine effiziente Anwendung erfordert ein grundlegendes Verständnis der Eigenschaften des Ladungstransports durch ein einzelnes Molekül.
Die Veranstaltung findet im Magnus-Haus am Kupfergraben 7 in 10117 Berlin gegenüber dem Pergamon-Museum statt. (mehr)
iwb-Seminar Rapid Manufacturing, Augsburg, 15. Juli 2009 - Montag, 8. Juni 2009
In Anbetracht der stetig zunehmenden Ressourcenverknappung sowie der steigenden Bauteilkomplexität spielen Effizienz und Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle, um produzierende Unternehmen im Umfeld globaler Märkte eine starke Wettbewerbsposition zu sichern. Die generative Herstellung von Werkzeugen und Formeinsätzen ermöglicht demgegenüber komplexe Geometrien bei gleichzeitiger Verkürzung der Herstellungszeit. Der Schwerpunkt des diesjährigen Seminars Rapid Manufacturing am iwb liegt daher im Werkzeug- und Formenbau unter Einsatz von Schichtbauverfahren.
Organisation: iwb Anwenderzentrum Augsburg, Dipl.-Ing. Michael Ott, info@iwb-augsburg.de
Hochschul-Kupfersymposium 2009, Duisburg, 11.-12. November 2009 - Montag, 8. Juni 2009
Nach dem erfolgreichen Start 2004 konnte sich das Hochschul-Kupfersymposium inzwischen als feste Größe im werkstoffkundlichen Veranstaltungsportfolio etablieren. Für 2009 wurde eine Kooperation mit dem Lehrstuhl für Werkstofftechnik an der Universität Duisburg-Essen erzielt. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr Kupfer-Lebenswelten, Mobilität, Werkstoffdesign, Nano- und Oberflächentechnik sowie Prozesstechniken. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm und Anmeldung auf der Internetseite des Symposiums. (mehr)
Neue DFG-SFBs zum 1. Juli 2009 - Montag, 8. Juni 2009
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Juli 2009 neun weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Zusätzlich zu diesen Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss auf für die Verlängerung von 31 SFB für jeweils eine weiteres Förderperiode. Die DFG fördert damit ab Juli 2009 insgesamt 243 Sonderforschungsbereiche.
Das Einheilungsverhalten und die Langzeitstabilität von Implantaten und Transplantaten verbessern - das will der SFB/Transregio 67 "Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- Hautgewebe - vom Material zur Klinik". Auf der Basis artifizieller extrazellulärer Matrizen neuartige, funktionelle Biomaterialien mit gezielt einstellbaren Eigenschaften sollen entwickelt werden. Sprecherhochschule: Universität Leipzig; Sprecher: Professor Jan Christoph Simon; außerdem beteiligt: Technische Universität Dresden sowie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig; INNOVENT Technologieentwicklung, Jena; Leibnitz-Institut für Polymerforschung, Dresden.
Neue Graduiertenkollegs der DFG - Montag, 8. Juni 2009
Zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 14 neue Graduiertenkollegs ein. Zusätzlich stimmte der Bewilligungsausschuss auch der Verlängerung von 23 Graduiertenkollegs für eine weitere Periode zu. Die DFG fördert zurzeit 229 Graduiertenkollegs, davon 58 Internationale Kollegs.
Des Weiteren wurde beschlossen, dass Graduiertenkollegs von nun an Mittel zur Anschubfinanzierung beantragen können. Damit sollen Promovierte unterstützt werden, direkt nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Promotion eigene Forschungsthemen zu definieren und zu erarbeiten, die als Grundlage eines eigenständigen Projektantrages dienen können. Diese Maßnahme zielt darauf, vielversprechende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion zu einem Verbleib in der Forschung zu ermutigen.
Das Graduiertenkolleg "Fluor als Schlüsselelement. Durch neue Synthesekonzepte zu Verbindungen mit einzigartigen Eigenschaften" der Freien Universität Berlin zusammen mit der Humboldt-Universität Berlin will die Synthese und Charakterisierung fluorierter Verbindungen und deren Anwendungen in der Katalyse, der Materialforschung sowie in der Pharmazie und der biologischen Chemie erforschen.
An der Technischen Universität Berlin will das Graduiertenkolleg "Kollektive Dynamik im Nichtgleichgewicht in kondensierter Materie und biologischen Systemen" interdisziplinar neue Sichtweisen auf die Forschungsfelder von Physik und Biologie ermöglichen. Die ausgewählten Forschungsthemen reichen vom Transport wechselwirkender Elektronen im Nichtgleichgewicht durch Halbleiter-Quantenpunkte über Nanostäbchen, die in wässriger Lösung schwimmen und durch Scherströmung angetrieben werden, bis hin zu Neuronen im Gehirn.
Die Messung von Strömungsgeschwindigkeiten in heißen und aggressiven Metall- und Glasschmelzen und die Detektion von tief liegenden Materialdefekten in Festkörpern sind die Herausforderungen, denen sich das Graduiertekolleg "Elektromagnetische Strömungsmessung und Wirbelstromprüfung mittels Lorentzkraft" der Techischen Universität Ilmenau widmen wird.
"Elektronische Eigenschaften von Nanostrukturen auf Kohlenstoff-Basis" und deren Kontrolle und Manipulation will das Graduiertenkolleg der Universität Regensburg theoretisch wie experimentell erforschen. Dabei helfen Erfahrungen bei der Erforschung von Spin-Elektronik, Quanteninformation und Molekularer Elektronik. Von besonderem Interesse sind Systeme auf der Basis von Graphen, Nanoröhren aus Kohlenstoff sowie aromatische Moleküle.
5. Ausschreibung im 7. FRP der EU, Proposers´ Day am 15.06.09 in Berlin - Montag, 8. Juni 2009
Für Ende Juli 2009 ist der Start der 5. Ausschreibung des 7. Forschungsrahmenprogrammes im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien geplant. Der 5. Aufruf beinhaltet insbesondere die Themen der Challenge 3. Components, Systems und Engineering, hier besonders die Zielsetzung 3.9: Mikrosysteme und miniaturisierte Smart Systems. Für die Zielsetzung "Mikrosysteme und miniaturisierte Smart Systems" stehen in diesem neuen Aufruf rund 80 Millionen Euro.
Die europäische Plattform EPoSS und die Nationale Kontaktstelle MST laden Sie herzlich zu einem Proposers´ Day am 15.06.2009 bei VDI/VDE Innovation & Technik, Steinplatz 1, 10623 von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr ein. Ziel des Proposers´ Day ist es, in Präsenz von EU- und EPoSS-Vertretern Teilnehmern zu helfen, das Arbeitsprogramm und die Kriterien für die Bewertung von Anträgen besser zu verstehen, Projektideen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen sowie Zugang zu möglichen Partnern der EPoSS-Plattform für Projektkonsortien zu erhalten. (mehr)
NSB Recommends Coordinated Federal Energy Strategy - Montag, 27. April 2009
The National Science Board, the policy-making body for the National Science Foundation, has released a report, Building a Sustainable Energy Future, which makes recommendations to the US federal government to "develop, clearly define, and lead a nationally coordinated research, development, and education (RD3E) strategy to transform the U.S. energy system to a sustainable energy economy that is far less carbon intensive."
It calls for the establishment of a Presidential Sustainable Energy Council to champion the transformation of the national energy economy and lead an interagency working group to implement sustainable energy goals. The government should ensure long-term stability for federal energy research, development, demonstration, and deploment by creating a "Clean Energy Fund" which would support a range of sustainable energy alternatives and their enabling infrastructure, including advanced nuclear power.
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Einladung zum gemeinsamen Informationstag der Nationalen Kontaktstelle - Montag, 27. April 2009
Einladung zum gemeinsamen Informationstag der Nationalen Kontaktstelle im Bereich NMP, Düsseldorf, 10. Juni 2009
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr das aktuelle Arbeitsprogramm im Bereich "Nanowissenschaften, Nanotechnologie, Werkstoffe und Produktion (NMP)" bereits Ende Juli veröffentlicht. In der Auswahl der Themen spiegelt sich die neue Strategie der Kommission wieder, verstärkt die Entwicklung industrieller Technologien zu fördern. Zusätzlich zu der traditionellen Einteilung der vorheringen Arbeitsprogramme gibt es erstmalig einen eigenständigen Abschnitt zu "Public Privat Partnerships", der programmübergreifend strategische forschungs- und industriepolitische Ziele der Kommission adressiert.
Um Interessenten möglichst frühzeitig über diese neuen Entwicklungen zu informieren und potenzielle Einreicher von Projektvorschlägen optimal auf die vierten Aufrufe vorzubereiten, findet am 10. Juni 2009 in Düsseldorf der gemeinsame Informationstag der Nationalen Kontaktstellen im Bereich NMP statt. Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler, Forscher und Projektverantwortlische aus Industrie, Forschung und Hochschulen, die ein EU-Projekt vorbereiten oder sich über Fördermöglichkeiten im Bereich NMP des 7. EU-Rahmenprogramms informieren möchten.
www.nks-nano.de
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12. Werkstofftechnisches Kolloquium, Chemnitz, 1.-2. Oktober 2009 - Montag, 6. April 2009
Das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) der Technischen Universität Chemnitz lädt herzlich zum 12. Werkstofftechnischen Kolloquium ein, das in diesem Jahr wieder zusammen mit der 8. Industriefachtagung Oberflächen- und Wärmebehandlungstechnik stattfindet. Wir bieten Ihnen hiermit eine hervorragende Plattform für die Präsentation Ihrer neuesten Forschungsergebnisse bzw. Anwendungen innovativer technischer Entwicklungen dargeboten werden. Für die Anmeldung von Kurzvorträgen mit einer Dauer von 15 Minuten sowie Posterpräsentationen werden Kurzfassungen mit einem Umfang von bis zu 500 Wörtern bis spätestens 30. April 2009 erbeten. (mehr)
VDW gründet Nachwuchsstiftung - Montag, 6. April 2009
Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), hat zu Beginn des Jahres die VDW-Nachwuchsstiftung gegründet. Damit hat der Verband seine zahlreichen Aktivitäten für die Verbesserung der Ausbildung in den Metallberufen und die Werbung um mehr und besseren Nachwuchs unter einem Dach gebündetl. Als Ergebnis einer VDW-Umfrage steht fest, dass bei der Verbesserung der schulischen Ausbildung in den Metallberufen und der Modernisierung der technischen Ausstattung der Berufsschulen großer Bedarf besteht. Daher werde derzeit in vier Pilotregionen, Detmold, Karlsruhe, Köln und Stuttgart, mit Unterstützung der zuständigen Regierungspräsidenten in intensiver Zusammenarbeit mit den dortigen Berufsschulen ein Konzept erarbeitet, das den Wissenstransfer zwischen Industrie und Berufsschulen intensiviert. Es umfasst Schulungen für Lehrkräfte in der "Rechnergestützten Fertigung" mit den Schwerpunkten CAD, CAM, CNC. Ziel ist es, das Konzept bundesweit einzusetzen. Verhandlungen über einen Kooperationsvertrag mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg und NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung dazu laufen bereits. Bestandteil des Kooperationsvertrags ist auch der Besuch von Schülerinnen und Schülern allgemein bildender Schulen von Messen und anderen Veranstaltungen der VDW-Nachwuchsstiftung. (mehr)
Modifizierte Härteskalen für die Rockwellverfahren mit Diamanteindringkörper (MPA NRW) - Montag, 6. April 2009
Bei der Härteprüfung nach Rockwell gemäß DIN EN ISO 6508 werden Kugeln (Hartmetall oder Stahl) und Diamantkegel als Eindringkörper eingesetzt. Die Verfahren mit Diamanteindringkörper sind HRA, HRC, HR15N, HR30N und HR45N. Bei den Rockwellverfahren mit Diamanteindringkörper hängt der ermittelte Härtewert sehr stark von der Eindringkörpergeometrie ab, selbst kleinste Formabweichungen führen schon zu erheblichen Härteunterschieden. Nach der Einführung des europäischen Binnenmarktes veranlassten die Unterschiede in den nationalen Härteskalen nach Rockwell das BCR (Community Bureau of Reference) in Brüssel die Festlegung von einheitlichen europäischen Härteskalen anzustreben.
Aufgrund dieser internationalen Regelung und der daraus resultierenden Vorgaben der PTB gibt das MPA NRW mit dem Stichtag 1. Januar 2009 die Rockwell-Härtewerte nach den PTB-Skalen ab. Mit dem Wechsel des Skalenbezuges ist eine Verschiebung der Härtewerte verbunden. Die Größe der Verschiebung variiert dabei abhängig von der Probenhärte und der jeweiligen Härteskala. Um dem Anwender die Möglichkeit der Umrechnung zu geben, sind für die verschiedenen Skalen Polynome angegeben. Zudem wird für eine Übergangszeit auf dem Kalibrierschein auch der Kalibrierwert nach der EU-Skala mit angegeben. (mehr)
Lightweight Conference: "Innovative Developments for Lightweight Vehicle Structures" - Montag, 6. April 2009
The International Conference "Innovative Developments for Lightweight Vehicle Structures" is organised by Volkswagen Group Research. It will be held in Wolfsburg (Germany) on the 26th and 27th May 2009.
The conference is targeted to experts from carmakers, tier-1 and tier-2 suppliers, R&D centres, EUCAR as well as the European Commission. It-will cover different aspects of lightweight multi-material vehicles, from concepts design and optimisation to forming and joining technologies, life-cycle assessment and recyclability. As well, at the end of the conference further developments and research needs and challenges will also be presented and discussed. (more)
NMP-Ausschreibungen der Europäischen Union für 2010 - Freitag, 3. April 2009
Nach derzeitigem Planungsstand werden die Ausschreibungen für das Arbeitsprogramm 2010 voraussichtlich am 30.07.2009 veröffentlicht mit Ausschreibungsfristen für die erste Antragsstufe der Kooperationsforschungsprojekte im Spätherbst 2009. Im Vergleich zur dritten Ausschreibungsrunde wird das Budget mit ca. 320 Mio. € etwas höher ausfallen. In Thema 4.2 Materials werden voraussichtlich Topics zu organisch-anorganischen Hybridmaterialien für Anwendungen in Photonik und Elektronik, Standardgerüste für bioaktive Werkstoffe, Materialien/Membranen für Katalyse sowie Simulation des Verhaltens kristalliner Materialien veröffentlicht. Weitere Ausschreibungsthemen mit Werkstoffbezug werden in den Bereichen 4.1.2 „Nano-technologies“, 4.0 „Integration“ sowie im Rahmen der Public-Privat-Partnerships „Green cars“ und „Energy-efficient buildings“ diskutiert. (Nationale Kontaktstelle Werkstoffe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU) (mehr)
PLASTICITY 2010, St. Kitts Marriott Resort, January 3-8, 2010 - Freitag, 3. April 2009
PLASTICITY 2010, will take place at St. Kitts Marriott Resort (Caribbean Islands), January 3-8, 2010. This Symposium series is the prime forum for plasticity research dissemination as usually 300-400 scientists from around the world participate in this conference. The symposium will focus on multi-scale computational plasticity, plasticity of emerging materials (nanocrystalline solids, thin films, biomaterials, polymers etc.) and micro mechanics of plastic deformation and texture evolution, including materials science aspects, metal forming, and elastic-plastic damage mechanics. However, presentations in any area of plasticity will be welcomed, especially experimental and materials science studies related to plastic deformation. Thus topics of interest include plastic and visco-plastic behaviors of single crystals and polycrystalline metals, nano-crystalline metals, thin films, biomaterials, ceramics, ice, rocks and soils, composite materials and polymers, as well as plasticity aspects of damage, failure and fracture mechanics. Symposium presentations must be original unpublished research related to experimental, numerical or theoretical analyses of the inelastic behavior of solids subjected to quasi-static, dynamic or cyclic thermo-mechanical loading (mehr).
Werkstoffprüfung 2009, Bad Neuenahr, 3. und 4. Dezember 2009 - Freitag, 3. April 2009
Die Vortrags- und Diskussionstagung Werkstoffprüfung wendet sich an alle, die sich in Industrie und wissenschaftlichen Instituten mit der Prüfung sowie der Charakterisierung von Werkstoffen und der Schadensanalyse von Bauteilen befassen. Leiter und Mitarbeiter von Prüflaboratorien, Hersteller von Prüfeinrichtungen, Konstrukteure, Gutachter und Ausbilder sind gleichermaßen angesprochen.
Die Tagung Werkstoffprüfung 2009 hat die Themenschwerpunkte
- Ermittlung neuer Werkstoffkennwerte - Neues aus der internationalen Normung - Schadensanalyse - Automatisierung von Prüfungen - Qualitätsmanagement (Messunsicherheit, Akkreditierung) - Besondere Methoden der Werkstoffprüfung (Insitu-Prüfung, Kleinprobenprüfung, Berührungslose Messsysteme) - Korrosionsprüfung - Ermüdungsverhalten
Vorträge oder Poster können bis spätestens 8. Mai 2009 angemeldet werden (mehr)
Nanomaterialien und Chemie im 7. Forschungsprogramm der EU, Frankfurt a.M., 12. Mai 2009 - Freitag, 3. April 2009
Eine gemeinsame Veranstaltung der NKS in NMP mit Fokus auf Nanomaterialien und Chemie. Am Vormittag wird in deutscher Sprache über Themen der 4. Ausschreibungsrunde 2010 im Bereich NMP informiert. Dieser Teil richtet sich vor allem an Interessenten auf nationaler Ebene.
Nach der Mittagspause wird der Fokus auf die Thematik „Partnersuche – Brokerage“ gelegt. Die Vortragenden aus verschiedenen europäischen Ländern berichten über deren nationale Aktivitäten im Bereich Chemie und Nanomaterialien. Dieser Teil ist europaweit ausgerichtet und wird daher in englischer Sprache vorgetragen.
Weitere Information mit Tagesordnung und Anmeldung (mehr)
ESIA10 “Engineering Structural Integrity Assessment: present goals – future challenges” - Freitag, 3. April 2009
This FESI Conference is based around the theme of “Engineering Structural Integrity Assessment: present goals – future challenges” and shows how outputs from recent research and development can lead to improved integrity of structures and components with associated enhancement in economic sustainability and safety benefits. It will:
- examine current needs in terms of sustainable management concepts, strategies and methodologies, regulatory requirements, economic benefits and societal impact,
- address through the development and deployment of condition evaluation and assessment tools; integration into methodologies and their application to a sustainable economy, both deterministically and probabilistically based; operational challenges of life cycle management for newly designed plant,
- consider case histories demonstrating the applicability to specific plant problems to the improved life management of existing and new structures and components,
- consider all major industry and business sectors, including energy, transport, process and civil engineering (mehr).
start2grow-Gründungswettbewerb Neue Technologien - Donnerstag, 2. April 2009
Der bundesweit ausgerichtete start2grow-Gründungswettbewerb Neue Technologien startet am 4. Mai 2009 in eine neue Runde. Gesucht werden Gründer/-innen, die eine Geschäftsidee für ein Produkt oder eine Dienstleistung im Bereich Neue Technologien haben (z. B. Produktionstechnologie, Neue Materialien, Biotechnologie, Mikro-/Nanotechnologie, Effizienztechnologie). Der Gründungswettbewerb läuft in zwei Phasen ab:
- in der Phase 1 geht es zunächst darum, die Idee und das Konzept in einem grundlegenden Businessplan darzulegen.
- in der Phase 2 erstellen Sie mit Ihrem detaillierten Businessplan ein in sich geschlossenens Unternehmenkonzept.
Die Teilnahme ist ganz einfach unter www.start2grow.de.
Tribologie-Fachtagung 2009, Göttingen, 21. – 23. September 2009 - Donnerstag, 2. April 2009
Die Verminderung von Reibung und Verschleiß im Herstellungsprozess und bei der praktischen Anwendung sind außerordentlich wichtige Ziele in Industrie und Forschung. Die Tribologie-Fachtagung liefert hierzu Anregungen und Lösungen an Hand von Beiträgen zu den Schwerpunkten:
-Tribologisch optimierte Bauteile und Herstellungsverfahren
-Tribologische Probleme in der Praxis: Werkstoffe, Beschichtungen, Schmierstoffe
- Sicherung und Erweiterung des Fachwissens
- Information über aktuelle Entwicklungen
Vortragsanmeldung mit aussagekräftiger Kurzfassung (max. 1 Seite DIN A 4) bis zum 10. April 2009 an:
Gesellschaft für Tribologie e.V.
Löhergraben 33-35
52064 Aachen
T: 0241 400 66 55
F: 0241 400 66 54
E: tribologie@gft-ev.de
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The Copper Conference 2010, Hamburg, 6 to 10 June 2010 - Dienstag, 24. März 2009
The Copper Conference 2010: Copper – Indicator of the progress of civilization. The Copper Conference today is the most important technical event for engineers, scientists, fabricators and users of copper in the world. Copper in the last years has become a more and more important factor in the developing economies of East Asian countries and this will last for many years (mehr).
Abstracts are to be submitted no later than 30 April 2009:
Copper 2010
GDMB e. V.
Paul-Ernst-Straße 10
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel.: 0049 5323 937 90
Fax: 0049 5323 937 937
Neuer Studiengang "Textile Produkttechnologie - Technische Textilien" an der Hochschule Albstadt-Sig - Dienstag, 24. März 2009
Mit Design, Entwicklung und Verarbeitung Technischer Textilien bis zum fertigen Endprodukt beschäftigt sich der neue Studiengang "Textile Produkttechnologie - Technische Textilien" an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Dort können ab dem Wintersemester 2009/10 erstmals Ingenieure speziell für den Umgang mit diesen innovativen Materialien umfassend ausgebildet werden.
Technische Textilien sind Werkstoffe, die besonders leicht, fein, flexibel, elastisch oder auch hochfest, extrem widerstandsfähig und undurchlässig sein können. Ihre Eigenschaften können individuell für den jeweiligen Einsatzzweck maßgeschneidert werden. Ihre Verwendung reicht von der Bauindustrie über Medizintechnik bis hin zu Luft- und Raumfahrt (mehr)
Aluminium Recruiting Messe, Aachen, 22. April 2009 - Dienstag, 24. März 2009
Der GDA – Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V. organisiert mit der RWTH Aachen und dem aec aluminium engineering center Aachen am 22. April 2009 eine erste Recruiting-Messe für Ingenieure. Hier können sich GDA-Mitglieder als potentielle Arbeitgeber präsentieren (mehr).
European Aluminium Congress, Düsseldorf, 23. - 24. November 2009 - Dienstag, 24. März 2009
At the European Aluminium Congress 2009 with its motto "Aluminium Automotive Applications", the various applications of aluminium currently used in cars will be presented. Potential future developments will be outlined that will make vehicles of the future even lighter and more energy efficient while maintaining or even improving today's safety standards (mehr).
Proposals are to be submitted before 30 March 2009 to:
Wolfgang Heidrich GDA Am Bonneshof 5 40474 Düsseldorf
Tel.: 0049 211 54009 196 Fax: 0049 211 54009 410 E-Mail: wolfgang.heidrich@aluinfo.de
6. Hochschul-Kupfer-Symposium, Duisburg, 11. - 12. November 2009 - Dienstag, 24. März 2009
Das Hochschul-Kupfer-Symposium HSK 2009 findet in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Werkstofftechnik an der Universität Duisburg-Essen am 11. und 12. November 2009 statt. Schwerpunkte des Symposiums sind "Kupfer und Lebenswelten", Werkstoff-Eigenschaften, Prozesstechniken, Simulation/Modellierung sowie Nano- und Oberflächentechnik (mehr).
Informationen und Anmeldung:
Dr. L. Tikana
DKI Deutsches Kupferinstitut
Am Bonneshof 5
40474 Düsseldorf
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64. Tribologie-Kolloquium des GfT-Arbeitskreises Berlin-Brandenburg, 31. März 2009 - Dienstag, 24. März 2009
Der GfT-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg lädt zum 64. Tribologie-Kolloquium am 31. März 2009 in der BAM, Sitzungssaal Haus 89, Unter den Eichen 44-46, 12203 Berlin, mit zwei Vorträgen:
- Beispiele aus den Projektfeldern der Extrembeanspruchung, Dr. M. Woydt - Modulierte Reibungsmikroskopie (MLFM): Ein AFM-Werkzeug für die Analyse und Modifizierung von Polymeroberflächen, Dr. H. Sturm
4. Internationaler Kongress zur Baustoffanalyse, Halle, 24. - 26. März 2009 - Dienstag, 24. März 2009
In der Zeit vom 24. bis 26. März 2009 werden etwa 90 Teilnehmer aus allen Kontinenten und von zahlreichen international tätigen Firmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen erwartet. Tagungsort ist das Institut für Geowissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Von-Seckendorff-Platz 3, 06120 Halle (Saale).(mehr)
EMC 2009, June 28 - July 1, 2009, Innsbruck, Austria - Montag, 16. März 2009
The 5 European Metallurgical Conference – EMC 2009 is held upon the invitation of the GDMB Society for Mining, Metallurgy, Resource and Environmental Technology and particularly addresses metal producers, plant manufacturers, equipment manufacturers and service providers as well as members of universities and consultants. Additional information on the conference topics can be found in the EMC Internetpages: www.EMC.GDMB.de (mehr)
Stand der Vorbereitungen zu den NMP Calls 2010 - Dienstag, 10. März 2009
Nach derzeitigem Planungsstand werden die Ausschreibungen für das Arbeitsprogramm 2010 im Juli 2009 veröffentlicht, mit Ausschreibungsfristen für die erste Antragsstufe der Kooperationsforschungsprojekte im Spätherbst 2009. Im Vergleich zur dritten Ausschreibungsrunde wird das Budget mit ca. 320 Mio. € etwas höher ausfallen. In Thema 4.2 Materials werden voraussichtlich Topics zu organisch-anorganischen Hybridmaterialien für Photonik und Elektronik, standardisierte In-vitro-Modelle für Geweberegeneration, Materialien/Membranen für Katalyse sowie Simulation des Verhaltens von kristallinen Materialien veröffentlicht. Weitere Ausschreibungsthemen mir Werkstoffbezug werden in den Bereichen 4.1.2 „Nanotechnologies“, 4.0 „Integration“ sowie im Rahmen der Public-Privat-Partnerships „Green cars“ und „Energy-efficient buil-dings“ diskutiert. (mehr)
Geschichte der Materialforschung, Göttingen, 24. – 27. März 2009 - Dienstag, 10. März 2009
Die Fachgruppe Geschichte der Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der Fachverband Geschichte der Physik der Deutsche Physikalische Gesellschaft veranstalten eine Vortragstagung zur Geschichte der Materialforschung, die in Göttingen vom 24. zum 27. März 2009 abgehalten wird. (mehr)
Förderinitiative „Innovative Methoden zur Herstellung funkt. Oberflächen“ der VolkswagenStiftung - Montag, 2. März 2009
Autos, die nicht rosten; Fensterscheiben, die ohne Mühe sauber bleiben; Gefäß-Stents, die keine bösen Ablagerungen zulassen – schon diese drei populären Beispiele deuten an, wie breit das Spektrum für die Herstellung intelligenter Oberflächen ist. Bereits heute gibt es Beispiele etwa für Beschichtungen, die in der Lage sind, entweder aus sich selbst heraus oder gezielt von außen gesteuert ihre Eigenschaften an Umweltbedingungen anzupassen. Doch häufig fehlt es noch an den geeigneten Methoden, funktionale Flächen effektiv und kostensparend herzustellen. Seit 2003 hat die VolkswagenStiftung in ihrer Förderinitiative „Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen“ 17 Verbundprojekte mit 11,8 Millionen Euro gefördert: Nun werden abschließend noch einmal sechs Projekte mit insgesamt rund vier Millionen Euro unterstützt.
Informationen:
Dr. Franz Dettenwanger (T: 0511 8381 217, E: dettenwanger@volkswagenstiftung.de) (mehr)
Academic Research Colloboration (ARC) Programme - Mittwoch, 11. Februar 2009
Das ARC-Programm fördert Mobilitätskosten, die im Rahmen bilateraler Forschungprojekte entstehen. Zu den Schwerpunkten der Förderung gehören die Ingernieur- und Materialwissenschaften. Das ARC-Programm ist eine gemeinsame Inititative des British Council Deutschland und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
Die Bewerbungen müssen zwischen dem 1. November und dem 31. Januar jeden Jahres eingereicht werden. Die Auswahl erfolgt im April durch eine binationale Auswahlkommission, die Förderung wird gewährt ab Juli jeden Jahres für maximal 2 Jahre.
Die Kontaktadresse für Bewerber aus Deutschland:
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) Brigitte Leschek Kennedyallee 50 53175 Bonn
Tel.: 0228 882-236 Fax: 0228 882-551 E-Mail: Leschek@daad.de Internet: www.daad.de/ppp
Stiftungsprofessur "Analytische Röntgenphysik" an der TU Berlin - Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Physikerin Prof. Dr. Birgit Kanngießer ist auf die neue Stiftungsprofessur "Analytische Röntgenphysik" berufen worden. Die Professur wurde von 13 in- und ausländischen Unternehmen, der TSB Technologiestiftung Berlin und der TU Berlin initiiert. Am 23. Januar 2009 hielt Frau Professor Kanngießer ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel "Was Herr Röntgen heute sehen könnte: X-Strahlen als Sonde für die Untersuchung kondensierter Materie".
Seminar "Fügen von Kupferwerkstoffen", 11. und 12. März 2009 - Mittwoch, 11. Februar 2009
Das Deutsche Kupferinstitut und der SLV Duisburg veranstalten am 11. und 12. März 2009 ein Seminar zu dem Thema "Fügen von Kupferwerkstoffen".
Die zunehmende Komplexität der Technik und der verwendeten Bauteile macht es heute unmöglich, fertigungstechnische Lösungen nur mittels eines einzigen Werkstoffes zu realisieren. Die verwendeten Werkstoffkombinationen erfordern jedoch auf Grund der unterschiedlichen Eigenschaften ihrer Materialien wachsende Kenntnisse über ihre Verbindungsmethoden und deren spezifischen Eigenheiten. Dem Thema "Fügen" kommt deshalb eine immer größere Bedeutung zu, der das Deutsche Kupferinstitut mit diesem Seminar Rechnung trägt.
Experten aus Forschung und Industrie präsentieren den Stand der Technik und neue Entwicklungen im Bereich artgleiches bzw. artfremdes Fügen von Kupfer und Kupferlegierungen, informieren zu Wirtschaftlichkeit sowie über geltende Normen. Dabei werden auch Möglichkeiten und Grenzen wichtiger Fügeverfahren in bedeutenden Branchen der Industrie (Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektroindustrie, Maschinenbau, Bauwesen, etc.) aufgezeigt. (mehr)
11th ECerS Conference, Krakow, 21-25 June 2009 - Montag, 19. Januar 2009
The XIth International European Ceramic Society Conference and Exhibition will take place in Krakow, Poland from 21th to 25th the June 2009. Internationally renowned scientists and engineers continue to attend the ECerS Conference series to present their latest research findings and to keep up to date with latest achievements and developments in this very changing high technology based field. Students are also kindly invited.
Prospective authors are invites to submit abstrcats as soon as possible up to deadline i. e. 31th January 2009.
More Information: http://www.symposium.pl/ecers2009/
Tagung Haus der Technik, Essen, 11./12. Februar 2009, "Steigerung der Energieeffizienz" - Montag, 19. Januar 2009
Tagung "Steigerung der Energieeffizienz von Fahrzeugen und Produktionsanlagen - Werkstoffe und Technologien", Haus der Technik, Essen, 11. - 12. Februar 2009
Informationen:
www.hdt-essen.de
anmeldung@hdt-essen.de
Tel.: 0201 1803-1
Bologna - Zukunft der Lehre - Montag, 19. Januar 2009
Die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung wollen mit einem neuen Förderangebot die Lehre an den deutschen Hochschulen stärken und Veranwortung und praktische Verbesserung übernehmen. Konkret geht es daru, die Studierbarkeit von Studiengängen zu erhöhen, Abbrechungsquoten zu senken, Betreuungsrelationen zu verbessern und die Mobilität zwischen Hochschulen auszubauen. Beide Stiftungen stellen jeweils fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die Initiative umfasst drei Förderlinien, die allen Fächern offen stehen. Antragsberechtigt sind alle Hochschulen in Deutschland.
www.stiftung-mercator.de/zukunft-der-lehre
www.volkswagenstiftung.de/zukunft-der-lehre
Kontakt:
Dr. Felix Streiter, E-Mail felix.streiter@stiftung-mercator.de, Tel.: 0201 24522-37
Dr. Anja Fließ, E-Mail fliess@volkswagenstiftung.de, Tel.: 0511 8381-374
EUROCORR 2009, Nice, France, 6 - 10 September 2009 - Montag, 19. Januar 2009
EUROCORR is the major event in Europe of corrosion sicence and engineering. EUROCORR 2009 will take place in Nice, France, with emphasis on "Corrosion from the Nanoscale to the Plant". The submission of abstracts is only possible on the conference site not later than 30 January 2009.
www.eurocorr.org
Assessment of Corrosion Education, NAP 2008 - Freitag, 9. Januar 2009
The threat from the degradation of materials in the engineered products that drive our economy, keep our citizenry healthy, and keep us safe from terrorism and belligerent threats has been well documented over the years. And yet little effort appears to have been made to apply the nation's engineering community to developing a better understanding of corrosion and the mitigation of its effects.
The engineering workforce must have a solid understanding of the physical and chemical bases of corrosion, as well as an understanding of the engineering issues surrounding corrosion and corrosion abatement. Nonetheless, corrosion engineering is not a required course in the curriculum of most bachelor degree programs in MSE and related engineering fields, and in many programs, the subject is not even available. As a result, most bachelor-level graduates of materials- and design-related programs have an inadequate background in corrosion engineering principles and practices.
To combat this problem, the book makes a number of short- and long-term recommendations to industry and government agencies, educational institutions, and communities to increase education and awareness, and ultimately give the incoming workforce the knowledge they need. (more)
National Materials Advisory Board (NMAB)
Engineering and Physical Sciences (DEPS)
ISBN-10: 0-309-11703-8
DFG Nachwuchsakademie "Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" – Bewerbungsfrist 17. Januar 2009 - Montag, 5. Januar 2009
Unter dem Motto "Moderne Probleme der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" fördert die DFG eine zweite Nachwuchsakademie auf diesem Gebiet. Mit ihr sollen herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereichen möglichst frühzeitig für interdisziplinäre Forschungsansätze sensibilisiert und gewonnen werden. Als Querschnittsdisziplin haben die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik eine Vielzahl von Facetten, die sich in einer besonderen Breite der Themenstellung ausdrückt. Neben den klassischen Konstruktionswerkstoffen, wie Metall, Keramik, Glas, Polymere oder deren Verbunde, sind in letzter Zeit auch Materialien mit funktionalen Eigenschaften ins wissenschaftliche und technische Interesse gerückt. Die Nachwuchsakademie soll einen Überblick vermitteln über die konkreten Fragestellungen, die in den verschiedenen Problemkreisen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik im Brennpunkt des Interesses stehen. (mehr)
Mehr Freiraum für Risiko: DFG fördert erste Reinhart Koselleck-Projekte - Montag, 5. Januar 2009
Die Reinhart Koselleck-Projekte der DFG ermöglichen ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Durchführung von Forschungsprojekten, die weder im Rahmen der Arbeit an ihrer jeweiligen Institution noch in den anderen Förderverfahren der DFG realisiert werden können. Da besonders innovative und risikoreiche Forschungen in der Regel noch weniger planbar sind als sonstige Forschungsarbeiten, reicht bei der Antragstellung eine fünfstellige Projektskizze aus. Zusätzlich zu ihren Ideen sollen die antragstellenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch mit ihrem bisherigen wissenschaftlichen Lebenslauf überzeugen und den nötigen Vertrauensvorschuss rechtfertigen. Namensgeber des neuen Fördermoduls ist der im Jahr 2006 verstorbene Reinhart Koselleck, einer der bedeutendsten deutschen Historiker des 20. Jahrhunderts, der in Deutschland zu den Begründern der modernen Sozialgeschichte gehörte.
Unter den ersten Reinhart Koselleck-Projekten steht Herr Prof. Dr. Reiner Kirchheim (65), Materialwissenschaften, Professor am Institut für Materialphysik der Georg-August-Universität Göttingen. Reiner Kirchheim will mit einem experimentell und theoretisch ausgerichteten Ansatz demonstrieren, dass sich die bekannte Wirkung von grenzflächenaktiven Substanzen generell auf Defekte in Festkörpern erweitern lässt. So könnten bestimmt Atome und Moleküle die Defekte eines Materials stabilisieren und neuartige Eigenschaften von Werkstoffen ermöglichen, zum Beispiel nanoporöse Metall als innovative Wasserstoffspeicher oder nanokristallinen Stahl. Zudem will Kirchheim klären, ob mit diesem Ansatz die Bildungsenergie von Defekten auf Null reduziert werden kann - eine Fragestellung, die auch in zahlreichen anderen Disziplinen von großem Interesse ist. (mehr)
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