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Biomaterialien: Jahrestagung der DGMB in Heilbad Heiligenstadt (Thüringen), 18.-20. November 2010 - Montag, 21. Juni 2010

Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien e.V. wird vom 18.-20.11.2010 in Heilbad Heiligenstadt (Thüringen) stattfinden. Deadline zur Einreichung von Vorträgen und Postern usw. ist der 30.06.2010:

 
A) Bioaktive Materialien für den Gewebeersatz und neue in vitro/in vivo-Teststrategien
 
•Biomaterialien im Kontakt mit dem Hartgewebe
•Biomaterialien im Kontakt mit dem Weichgewebe und Blut
•Biomaterialien im Kontakt mit Mikroorganismen/Biofilmen
 
B) Bioaktive Materialien für die Geweberegeneration und neue Bioreaktor basierte Kultivierungsstrategien
 
•Biomaterialien für das Knochen-Tissue Engineering
•Biomaterialien für das Knorpel-Tissue Engineering
•Biomaterialien für das Gefäß-Tissue Engineering
 
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DFG richtet weitere Schwerpunktprogramme ein - Montag, 14. Juni 2010

Der Senat der DFG richtete auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn insgesamt 13 weitere Schwerpunktprogramme ein. Sie sollen ab Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen und das in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Know-how zu besonders aktuellen oder sich gerade erst bildenden Forschungsgebieten vernetzen.

Leicht Bauen mit Beton
Koordinator: Prof. Manfred Curbach, TU Dresden
 
Poröse Medien mit definierter Porenstruktur in der Verfahrenstechnik – Modellierung, Anwendungen, Synthese
Koordinator: Prof. Frerich Keil, TU Hamburg-Harburg
 
Design and Generic Principles of Self-Healing Materials
Koordinator: Prof. Ulrich Schubert, Universität Jena
 
Ressourceneffiziente Konstruktionselemente
Koordinator: Prof. Bernd-Robert Höhn, TU München
 
Generation of Multifunctional Inorganic Materials by Molecular Bionics
Koordinator: Prof. Joachim Bill, Universität Stuttgart
 
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DFG richtet weitere Sonderforschungsbereiche ein - Montag, 14. Juni 2010

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Juli 2010 zwölf weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn.

 
Aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik:
 
Das Ziel des SFB/TRR 87 „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ ist, die wissenschaftlichen Grundlagen für innovative Hochleistungsschichten im Anwendungsfeld der Produktionstechnik und der Funktionsmaterialien zu legen. Durch die Bündelung von Expertisen aus den Bereichen Plasmaphysik/Plasmatechnik und Werkstofftechnik/Oberflächentechnik sollen insbesondere Schichtsysteme mit neuen tribologischen Eigenschaften auf Metallsubstraten sowie Barriereeigenschaften auf Kunststoffsubstraten erforscht werden. Weiterhin sollen die Zusammenhänge zwischen den Werkstoffeigenschaften und den Plasmaparametern untersucht werden. So soll das bislang vorherrschende empirische Vorgehen überwunden und ein physikalisch und chemisch basiertes Prozessverständnis entwickelt werden. (Sprecherhochschule: Ruhr-Universität Bochum, Sprecher: Professor Dr.-Ing. Peter Awakowicz; weitere antragstellende Hochschule: RWTH Aachen; außerdem beteiligt: Universität Paderborn)
 
Ein umfassendes materialwissenschaftliches Konzept für neuartige Implantate ist das langfristige Ziel des SFB/TRR 79 „Werkstoffe für die Geweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen“. Mit ihm soll die lokale Bildung eines langzeitstabilen Knochenersatzes bei Osteoporose und malignen Erkrankungen ermöglicht werden. Über die Grundlagenforschung hinaus sind die geplanten Forschungen von unmittelbarer medizinischer Bedeutung, da Knochensubstanzdefekte aufgrund der Altersentwicklung der Bevölkerung und des häufigeren Auftretens der Osteoporose ein zunehmendes gesellschaftliches Problem darstellen. (Sprecherhochschule: Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprecher: Professor Dr. Reinhard Schnettler; weitere antragstellende Hochschulen: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Technische Universität Dresden; außerdem beteiligt: Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung, Dresden, Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, Dresden)
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Undergraduate Materials Education 2010: Status and Recommendations, paper by Lyle H. Schwartz, JOM M - Montag, 14. Juni 2010

In discussing undergraduate materials education in engineering schools, I begin by reviewing the historical development of today's array of materials departments and the progress toward a true materials science and engineering (MSE) discipline. I then go on to explore the range of implications for the undergraduate curriculum that are incumbent upon these departments being situated in engineering schools, schools that are themselves undergoing great change as we enter the 21st century. Turning to the specifics of undergraduate curriculum I am able to draw on recent data compilations of others to give a reasonable picture of the developing commonality in "core" curricula in the MSE degrees that now constitute the majority of undergraduate materials degrees offered. I explore briefly the issues of continuing education demanded by an undergraduate curriculum that is increasingly broad, not deep, and then look (with some envy) at the extensive efforts to address these issues by our colleagues in the

UK. The paper closes with recommendations targeted at the individual departments, their collective leadership in the University Materials Council, the professional societies, and finally the newly formed Undergraduate Education Coordinating Committee, a joint committee of several of the leading materials societies. (more)

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DFG richtet weitere Graduiertenkollegs ein - Montag, 14. Juni 2010

Zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zwölf neue Graduiertenkollegs ein. Dies wurde vom zuständigen Bewilligungsausschuss in Bonn beschlossen. Die neuen Graduiertenkollegs bieten Doktorandinnen und Doktoranden die Chance, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren.

Neben den innovativen Modellen erhöht eine bereits im vergangenen Jahr beschlossene Neuerung die Attraktivität einer Promotion im Rahmen eines Graduiertenkollegs: Nunmehr können für Doktorandinnen und Doktoranden in allen Disziplinen neben Stipendien auch Stellen finanziert werden, wenn die nationale und internationale Wettbewerbssituation innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems dies erfordert. Dies bringt neben den in der europäischen Forschercharta geforderten attraktiven Finanzierungsbedingungen auch einen angemessenen Sozialversicherungsschutz mit sich. Gleichzeitig wird mit Stellen ein Beitrag zur Gleichstellung von Männern und Frauen geleistet, denn von dieser Änderung profitieren besonders Graduiertenkollegs aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Lebenswissenschaften, in denen überproportional viele Doktorandinnen forschen.
Aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik:
 
Wie sieht die Zukunft in der Materialforschung aus? In Forschung und Lehre stellt die „Weiche Materie“ ein wachsendes Fachgebiet dar, das Chemiker, Physiker und Ingenieure gleichermaßen fasziniert. Grund hierfür sind die erstaunlichen Eigenschaften weicher Materialien – etwa deren Fähigkeit, auf äußere Reize zu reagieren. Bei der Herstellung von innovativen Materialien werden diese bereits genutzt; dabei entstehen jedoch komplexe Systeme. Das Internationale GRK 1642 „Weiche Materie: Von molekularen Kräften zu neuen Materialien“ befasst sich mit der Herausforderung, die Synergien zwischen den steuernden Faktoren zu verstehen, sodass deren Einfluss auf die Materialeigenschaften kontrollierbar wird. (Sprecherhochschule: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Sprecher: Prof. Dr. Günter Reiter; Kooperationspartner: Université de Strasbourg, Frankreich)
 
 
Das Internationale GRK 1627 „Virtual Materials and Structures and their Validation” will ein Forum für Forschung und Entwicklung der neuesten Methoden im Bereich von numerischen Simulationsverfahren, von virtuellen Experimenten und ihrer Validierung schaffen. Die beteiligten Forscherinnen und Forscher aus Frankreich und Deutschland reagieren damit auf den hohen Forschungsbedarf, um robuste und zuverlässige Berechnungswerkzeuge für die Durchführung virtueller Experimente von Materialien und Strukturen zu entwickeln zu können. Daran orientieren sich die Schwerpunkte des interdisziplinären Forschungsprogramms, etwa die Arbeit an Themen der Methodik und der simulativen Durchführung virtueller Experimente sowie deren Validierung für Materialien und Strukturen. (Sprecherhochschule: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover; Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Peter Wriggers; Kooperationspartner: Ecole Normale Supérieure de Cachan, Frankreich)
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Bundesbericht Forschung und Innovation 2010 - Dienstag, 25. Mai 2010

Das Bundeskabinett hat am 19. Mai 2010 den zweiten Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) verabschiedet, der umfassend über die Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der Bundesregierung, der Länder und der EU informiert. Der Bericht ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands, er stellt übersichtlich die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems mit ihren Daten und Fakten vor.

 
Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.

Angesichts der Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten gilt jetzt erst recht: Deutschland muss in FuE investieren, um den Standort zu sichern und damit den zukünftigen Wohlstand der Gesellschaft.
 
 
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Informationstag für die 5. Aufrufe zur Abgabe von Forschungsanträgen - Montag, 10. Mai 2010

Das Arbeitsprogramm für die 5. Aufrufrunde im Bereich „Nanowissenschaften, Nanotechnologie , Werkstoffe und Neue Produktionstechnologien (NMP) wird voraussichtlich Ende Juli 2010 veröffentlicht.  

 
Während auch im klassischen NMP-Bereich die Themen anwendungsorientierter und teilweise neu strukturiert werden, nehmen die Aufrufe im Rahmen der „Public Private Partnerships eine immer stärkere Rolle in der Gesamtarchitektur des NMP-Programms ein.
 
 
Um Interessenten möglichst frühzeitig über diese neuen Entwicklungen zu informieren und potenzielle Einreicher von Projektvorschlägen optimal auf die 5. Aufrufrunde vorzubereiten findet am
 
15. Juni 2010 im Maritim Hotel am Flughafen Düsseldorf
 
der gemeinsame Informationstag der Nationalen Kontaktstellen im Bereich NMP statt. Der Informationstag wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung veranstaltet. Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler, Forscher und Projektverantwortliche aus Industrie, Forschung und Hochschulen, die ein EU-Projekt vorbereiten oder sich über Fördermöglichkeiten im Bereich NMP des 7. EU-Rahmenprogramms informieren möchten. 
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. (mehr)

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Informationsveranstaltung "Gemeinsam in Europa forschen" - Montag, 10. Mai 2010

Am 30. Juli 2010 wird die Europäische Kommission die zweite Ausschreibungsrunde des neuen EU-Förderprogramms für Fabriken der Zukunft veröffentlichen. In dieser Runde werden Fördermittel in der Höhe von etwa 175 Millionen Euro an grenzüberschreitende Forschungsprojekte vergeben, die zu einer Produktivitätssteigerung in der industriellen Fertigung beitragen sollen. Gefördert werden grenzüberschreitende Verbundprojekte für Fabriken der Zukunft. Die VDMA- Informationsveranstaltung "Gemeinsam in Europa forschen" bietet einen Überblick zu den Rahmenbedingungen dieser Forschungskooperationen sowie eine nähere Einführung zu den thematischen Schwerpunkten der kommenden Ausschreibungsrunde an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 25. Mai 2010.

 
Veranstaltungsort:
VDMA-Haus
Lyoner Straße 18
60528 Frankfurt am Main
 
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DGM-Workshop "Fördermittel effizient nutzen" - Montag, 10. Mai 2010

Nanotechnologie, Materialforschung und Produktionstechnik sind Schlüsselfelder für technische Innovationen in dynamischen Märkten. Die Europäische Union und Deutschland fördern deshalb Forschung & Entwicklung auf diesen Gebieten jährlich mit erheblichen Mitteln. Allein im 7. Rahmenprogramm der EU sollen für die nächste Ausschreibungsrunde zum Arbeitsprogramm 2011 insgesamt über 300 Millionen Euro bereit gestellt werden. Die Ausschreibung für den Call 2011 erfolgt Ende Juli 2010. Einreichungsfrist für die erste Antragsstufe ist voraussichtlich Dezember 2010.

Aus diesem Grund möchten wir Sie auf den DGM-Workshop zum Thema "Fördermittel
effizient nutzen" hinweisen. Der Workshop steht unter der fachlichen Leitung von
Dipl.-Ing. Wolfgang Faul, ProjektEntwicklung Werkstofftechnik, Jülich. Herr Wolfgang
Faul verfügt über 20 Jahre Leitungs-Erfahrung in der Forschungsförderung. Er
war Gutachter unter anderem bei der Europäischen Kommission und 6 Jahre
Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Neue Materialien Nordbayern GmbH.
 
Ziel des Workshops ist die Vermittlung von essentiellem Know-How zur qualifizierten
Gestaltung von Förderanträgen und damit der Verbesserung der Erfolgschancen. Die Workshop-Inhalte konzentrieren sich auf die Antragstellung:
 
  • im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - hier im Schwerpunkt Nanotechnology, Materials, Processing (NMP)
  • in den BMBF- Programmen bzw. Förderinitiativen - Nanotechnologie, Materialforschung (WING) und Produktionstechnik
  • in den KMU-spezifischen Förderinitiativen KMU INNOVATIV und ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
  • abgerundet wird das Workshop-Programm mit einer Übersicht zu den Fördermöglichkeiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG und der AIF.
 
Die Teilnehmerzahl ist auf 24 begrenzt, um einen intensiven Informationsaustausch
und Dialog zu gewährleisten. (mehr)
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Neue DFG-Schwerpunktprogramme und -Forschergruppen - Montag, 10. Mai 2010

Der Senat der DFG richtete auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn insgesamt 13 weitere Schwerpunktprogramme und neun weiteren Forschergruppen zur orts- und fächerübergreifenden Kooperation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein. Sie sollen ab Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen und das in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Know-how zu besonders aktuellen oder sich gerade erst bildenden Forschungsgebieten vernetzen.

 
Die Programme sind in hohem Maße interdisziplinär angelegt und bringen beispielsweise Biologie, Chemie, Physik und Materialwissenschaften zusammen, um bionische Konzepte auf die Synthese nicht-natürlicher Festkörper zu übertragen und so maßgeschneiderte anorganische Funktionsmaterialien zu erhalten.
 
Die Schwerpunktprogramme der DFG arbeiten in der Regel sechs Jahre. Mit den nun bewilligten 13 Einrichtungen fördert die DFG ab 2011 insgesamt 96 SPP. Unter den neu eingerichteten SPP sind:
 
  • Design and Generic Principles of Self-Healing Materials
Koordinator: Prof. Ulrich Schubert, Universität Jena
 
  • Generation of Multifunctional Inorganic Materials by Molecular Bionics
Koordinator: Prof. Joachim Bill, U Stuttgart
 
Unter den neu eingerichteten Forschergruppen befinden sich:
 
  • Konstruktionen aus Werkstoffkombinationen besitzen ein großes Leichtbaupotenzial – in der Forschergruppe „Bauweisen für CFK-Aluminium-Übergangsstrukturen im Leichtbau“ werden verbesserte und neue Arten von Verbindungen für Werkstoffkombinationen von Aluminium und Kohlenstofffaser-Verbundwerkstoffen gestaltet, ausgelegt und charakterisiert. Diese Kombinationen besitzen großes Potenzial für den Einsatz in Flugzeugen und anderen Leichtbauanwendungen. (Sprecher: Professor Axel S. Herrmann, Faserinstitut Bremen e.V. FIBRE)
 
  • Im Fokus der Forschergruppe „Towards Molecular Spintronics“ stehen molekulare Materialien für eine zukünftige spin-basierte Elektronik. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gebieten Physik, Chemie und Elektrotechnik wollen in neuartiger Weise Methoden zur Fabrikation, Charakterisierung magnetischer Moleküle und zur Demonstration erster Bauteile kombinieren. Hierdurch sollen ein fundamentales Verständnis der Eigenschaften einzelner Moleküle erlangt und mit maßgeschneiderten Materialien Demonstratoren für spin-basierte Bauelemente in der Elektrotechnik erforscht werden. (Sprecher: Professor Dietrich R. T. Zahn, Universität Chemnitz)
 
  • Mit der Glasdynamik befasst sich die Forschergruppe „Nonlinear Response to Probe Vitrification“. Ihr geht es insbesondere um komplexe strukturelle Phänomene und Transportphänomene unter Wechselwirkung mit starken externen Feldern. Dabei kommen experimentelle, theoretische und auch Simulationsmethoden zum Einsatz, um das nichtlineare Verhalten der glasbildenden Systeme unter Bedingungen weit entfernt vom Gleichgewicht zu erforschen. (Sprecher: Professor Matthias Fuchs, Universität Konstanz)

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CISM: Bone Cell and Tissue Mechanics, Udine, July 19 - 23, 2010 - Montag, 29. März 2010

Bone mechanics is considered here to include the mechanical behavior of whole bones as structural elements, the mechanical behavior of bone tissue as a material, the response of bone cells to mechanical and electrokinetic stimuli and the physiological significance of the mechanical behavior. Specialists in anatomy, orthopaedics, dentistry, biochemistry and molecular and cellular biology, as well as biomechanics, are involved in the bone cell and tissue mechanics. This topic has only formalized into a distinct discipline in the last thirty years. During this period the important mechanical properties of bone have been determined, but the salient mechanical properties of bone cells are only now being studied.

 
Bone remodeling is the primary research area in bone mechanics. We use the term “remodeling” to describe the renewal and redevelopment of bone tissue as it adapts to altered load bearing. That is to say, in the course of time bone changes its shape, its apparent density, and its stiffness to adapt to the environmental load it experiences. Bone is sometimes viewed as an optimum composite and the skeletal system is an optimal structure. The cellular mechanisms that constitute the mechanosensory system in bone tissue and drive the adaptive remodeling are unknown at the present time, but there are several promising candidates for the mechanosensory system.
 
The subject of bone mechanics is basic to the understanding of musculoskeletal disease, the principles underlying orthopaedic and dental surgery and the design of orthopaedic implanted prostheses such as artificial hips, knees, finger joints, etc. The engineering design of these orthopaedic appliances is about fifty years old and is still in a state of evolution, particularly in the area of orthobiologics. It is a major manufacturing industry.
 
The goal of this course will be to review the entire area of bone cell and tissue mechanics, with an emphasis on bone remodeling. Besides being informative, it is hoped that the course will function as a forum for the exchange of data, philosophy, and ideas across disciplinary divides and so provide further stimulus for a comprehensive approach to the problems of bone mechanics. We expect an audience as diverse in background as the lecturers, that is to say spanning the across the professional spectrum from material scientists to biologists, to orthopaedic and dental surgeons, to veterinarians and to structural and biomedical engineers.
 
 
Coordinator: Stephen C. Cowin (City University of New York, USA)
CISM • International Centre for Mechanical Sciences
Palazzo del Torso • Piazza Garibaldi, 18 • 33100 Udine • Italy
E-mail: cism@cism.it
 
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Schülerlabor Advanced Materials, Saarbrücken - Montag, 22. März 2010

Bei der Eröffnung des neuen Schülerlabors Advanced Materials (kurz: sam) erläuterte Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Saar-Uni und Direktor des neuen Steinbeis-Zentrums für Materialforschung (MECS), wie man neueste materialwissenschaftliche Erkenntnisse in den Unterricht einbauen kann. Außerdem zeigte er, wie Lehrern mit ihren Schülergruppen in diesem Schüler-Labor experimentieren können und welche Vorführungen an den nanotechnologischen Forschungseinrichtungen des Fachbereiches zu buchen sind. "Für den Einsatz im Schulunterricht haben wir außerdem einen Experimentierkoffer entwickelt, der kostenlos an Schulen verliehen wird", sagte Mücklich. Er sähe das neue Schülerlabor auch als Ort der Begegnung von Forschern und Pädagogen. In Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien werde die Fortbildung 'Werkzeuge der Nanowelt' angeboten, die zeige, wie Materialien in der Mikro-, Nano- und sogar atomaren Skala dreidimensional abgebildet und strukturiert werden können. "Gemeinsam mit interessierten Lehrern wollen wir die Angebote des Labors ergänzen und didaktisch noch weiter verbessern", nennt Mücklich sein Ziel. Das Labor werde unterstützt durch die Stiftung des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes, die Deutsche Telekomstiftung, die Robert Bosch Stiftung sowie den VDI Bezirksverein Saar e.V.

Kontakt:
Schülerlabor Advanced Materials (sam)
im Material Engineering Center Saarland (MECS)
Andreas Langenbahn, Öffentlichkeitsarbeit
Campus der Universität, Gebäude D3 3,
66123 Saarbrücken
Tel. 0681/302-70512
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Zentrum für Elektrochemie an der Ruhr-Universität Bochum - Montag, 22. März 2010

Die Elektrochemie als moderne Querschnittswissenschaft ist eine wesentliche Grundlage für moderne und zukünftige Technologien in der Energiewirtschaft, der Herstellung chemischer Grundstoffe und Polymere, der Oberflächenveredelung und -bearbeitung, der Mikrosystemtechnik, der Diagnostik sowie der Umweltüberwachung.

Das Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum ist ein Projekt aus dem HighTech.NRW Wettbewerb und wird gemeinsam von ThyssenKrupp Steel Europe AG und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Das neu gegründete Zentrum kooperiert eng mit dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung mit dem Ziel, den Querschnittscharakter Elektrochemie in einem Exzellenzzentrum abzubilden und damit elektrochemische Forschungsaktivitäten langfristig in NRW auf einem hohen, international konkurrenzfähigen Niveau zu halten. (mehr)
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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010 für Peter Fratzl - Freitag, 19. März 2010

Herr Prof. Peter Fratzl, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam, hat am 15. März einen der Leibniz-Preise 2010 erhalten.

Dazu aus der Laudatio von Herrn Prof. Kleiner, dem Präsidenten der DFG:

"Natürliche Materialien sind aus nur wenigen Bausteinen zusammengesetzt. Die Natur benötigt lediglich wenige „Zutaten“, um Verbundmaterialien wie etwa Perlmutt oder Zähne hervorzubringen, die dennoch herausragende Eigenschaften besitzen, beispielsweise große Härte, hohe Bruchfestigkeit oder eine schillernde Oberfläche. Aus diesem faszinierenden biologischen Vorbild für die Materialforschung zu lernen, das kennzeichnet die wissenschaftliche Arbeit von Peter Fratzl. Seine Wurzeln hat er in der Metallphysik, in der er hoch anerkannte Beiträge zur Korrelation von mechanischen Eigenschaften und der Mikrostruktur von Werkstoffen geleistet hat. Darauf aufbauend arbeitet Peter Fratzl nun zunehmend an grundlegend neuen Fragestellungen der Biomimetik und der bioinspirierten Materialien. Dabei ist es sein besonderer Verdienst, in dem immer populärer werdenden Fachgebiet ein großes Vorbild für fundierte Grundlagenforschung zu sein. Denn Peter Fratzl zeigt eindrucksvoll, dass Biomimetik nicht etwa bedeutet, biologische Systeme lediglich zu kopieren. …" (mehr)

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3rd Workshop on Atomistic Simulations for Industrial Needs, NIST, July 27-28, 2010 - Dienstag, 2. März 2010

The third annual Workshop on Atomistic Simulations for Industrial Needs will be held on July 27-28, 2010, at the National Institute of Standards and Technology (NIST) in Gaithersburg, MD. If you plan to attend, please let Chandler Becker know by May 27 so there is sufficient time to complete any necessary paperwork and obtain visitor badges.

 
Similarly to previous years, we plan to focus on the current state and availability of interatomic potentials, the use of atomistic and first-principles methods as input to other models, and additional topics of interest to the participants (including those related to standardization and experimental reference data). 
 
These workshops are part of a project at NIST to facilitate the wider incorporation of atomistic simulations into industrial research by increasing the availability of interatomic potentials and tools to assess their quality and applicability. Various interatomic potentials can be found in the repository at http://www.ctcms.nist.gov/potentials/. Previous agendas can also be found at that website.
 
A block of rooms has been reserved at the Wyndham Hotel in Gaithersburg. The rate is $99/night (plus taxes, etc.). Anyone who is calling in for reservations can ask for it by the workshop/event name "Atomistic Simulations for Industrial". To make reservations online: http://www.wyndham.com/hotels/IADWG/main.wnt. Click the link that says "Enter a Corporate, Promo, or Group code". Under Group Code enter: 07256727AT
 
If you require help with travel expenses to Gaithersburg, please let me know since limited funds are available. We hope you will be able to participate in this meeting. Please also let me know of anyone else, particularly in industry, who might be interested in participating. (mehr)
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Nachwuchskarriere-Workshop sowie MSE 2010-Konferenz, Darmstadt, 23.-26.08.2010 - Dienstag, 2. März 2010

Die DGM wird am 23. August 2010 für die BV MatWerk den 4. Nachwuchskarriereworkshop organisieren. Im Anschluss an den Workshop findet vom 24. bis 26. August 2010 in Darmstadt die MSE 2010-Konferenz statt (www.mse-congress.de).

 
Parallel zur MSE 2010 finden 5 sogenannte Side Events zu folgenden Themen statt:
 
  • Teaching and Learning Materials Science and Engineering
Studientag M&W, H. Biermann, Freiberg, A. Wanner, Karlsruhe
 
  • Technologietransfer und Ausgründung im Bereich MSE
DFG-MATRIX, D. Hilgers, Universität Hamburg, F. Piller, RWTH Aachen , M. Weissenberger-Eibl, K. Joachim, Universität Kassel und FhG-ISI-Karlsruhe
 
  • Innovationspotenzial ausgewählter neuer Werkstoffe
VDI Technologiezentrum GmbH, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), R. Fellenberg, VDI, Düsseldorf
 
  • European Research Area
acatech / DFG, C. Berger, TU Darmstadt, B. Jahnen, X. Molodova, DFG, Bonn
 
  • Werkstoffe in der Öffentlichkeit
acatech / BVMatWerk, P.D. Portella, BVMatWerk, C. Berger, TU Darmstadt
 
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3rd International Conference on Ferromagnetic Shape Memory Alloys, Dresden, 18 to 22 July 2011 - Freitag, 26. Februar 2010

The 3rd International Conference on Ferromagnetic Shape Memory Alloys (ICFSMA'11) will cover all aspects of magnetic shape memory alloys from fundamentals towards applications. It will take place in Dresden, Germany, from 18 to 22 July 2011. Conference venue is the Sheraton Königshof where we will have our talks in a historical ballroom. With a steamboat we will make an excursion to Swiss Saxony, hence you will see a combination of a romantic landscape and baroque Dresden.

 
 
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Meta-Roadmap Nanomaterialien: Zukünftige Entwicklungen und Anwendungen - Dienstag, 2. Februar 2010

Eine umfassende Übersicht über die zu erwartenden Entwicklungen von Nanomaterialien und ihren Anwendungen bietet die vorliegende Meta-Roadmap – dargestellt auf einer Zeitachse bis zum Jahr 2020. Basis ist eine Metaanalyse ausgewählter internationaler Roadmaps und ein anschließender Validierungs- und Rückkopplungsprozess mit Fachexperten. Vorrangiges Ziel dieser Roadmap, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erarbeitet wurde, ist die Unterstützung aller Akteure aus Forschung, Industrie und Politik bei der mittelfristigen strategischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung innovativer Nanomaterialien zum Einsatz in verschiedenen Anwendungsfeldern.

 
Ansprechpartner: Dr. Oliver Krauss, VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf (krauss@vdi.de) (mehr)
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KIT: Wiedereinstiegsprogramms für Wissenschaftler/innen - Dienstag, 2. Februar 2010

Um den Wiedereinstieg in eine wissenschaftliche Tätigkeit nach einer familienbedingten Unterbrechung zu erleichtern, bietet das KIT Frauen und Männern die Möglichkeit nach Zeiten der Kinderbetreuung wieder erfolgreich in der Wissenschaft Fuß zu fassen.

 
Im Rahmen des Wiedereinstiegsprogramms für Wissenschaftler/innen werden zum 1. April 2010 Akademische Mitarbeiter/innen für die wissenschaftlichen Bereiche des KIT gesucht. Die Stellen sind befristet für die Dauer von zwei Jahren und eignen sich auch für eine Teilzeitbeschäftigung.
 
Voraussetzungen für die Bewerbung: Sie sind Wissenschaftler/in bis zu 4 Jahre nach Unterbrechung der Promotion oder der wissenschaftlichen Tätigkeit bzw. bis zu 6 Jahre nach der Promotion. Sie waren für mindestens 6 Monate in keinem gültigen Beschäftigungsverhältnis aufgrund der Betreuung von Kindern. (mehr)
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11th International Conference on Shot Peening (ICSP-11), South Bend, IN, USA, September 12-15, 2011 - Dienstag, 2. Februar 2010

The ICSP-11 Organizing Committee is seeking papers that further the understanding and knowledge of shot peening. Related mechanical surface treatments, such as deep rolling, laser peening, ultrasonic peening, combined processes, and other cold work processes inducing compressive surface residual stresses, are within the scope of the conference, especially when compared to shot peening. Shot peening and related mechanical surface treatments have proved to be powerful instruments in enhancing the resistance of components to various kinds of stress-induced damage, largely with respect to fatigue and corrosion damage. The service lives of a wide variety of structural components, irrespective of shape and dimensions, can be improved dramatically by shot peening. The commercial benefits of applying mechanical surface treatments are increasingly recognized, particularly in the automotive and aerospace industries. Abstracts should be submitted before June 1, 2010. (www.shotpeening.org/ICSP-11) (more)

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Simulationen für die Zukunft - Exzellenzcluster „Simulation Technology“, Stuttgart - Montag, 4. Januar 2010

Ohne die Berechnung des Verhaltens und der Eigenschaften von Materie und Materialien auf unterschiedlichen Skalen sind moderne Wissenschaft und innovative Ingenieurtätigkeit heute nicht mehr möglich. Computersimulationen erlauben den Experten, wichtige Vorhersagen zu treffen, die ohne die Methoden der modernen Simulationstechnologien nicht möglich wären. So lassen sich zum Beispiel atomare, molekulare und makroskalige Vorgänge durch skalenübergreifende Simulationen erfolgreich verknüpfen und integral bewerten. Die Herausforderung besteht jedoch darin, die auf den unterschiedlichen Skalen ablaufenden physikalischen und chemischen Vorgänge miteinander zu verknüpfen und in ein gemeinsames Simulationswerkzeug zu integrieren. Die Verbindung von elektrischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften spiegelt sich beispielsweise in neuartigen Funktionswerkstoffen wider. Am Exzellenzcluster „Simulation Technology“ an der Universität Stuttgart leisten Chemiker, Physiker, Biologen und Ingenieure gemeinsam mit Mathematikern und Informatikern einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuartiger Simulationswerkzeuge für die Zukunft. (mehr)

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Vom Molekül zum Material - Exzellenzcluster "Engineering of Advanced Materials", Erlangen - Montag, 4. Januar 2010

Was haben Metamaterialien oder photonische Kristallfasern mit gedruckter Elektronik oder organischen Solarzellen gemein? Wie lassen sich chemische Reaktionen effizienter beschleunigen? Wie lässt sich das Gewicht einer Konstruktion reduzieren, ohne sie zu schwächen?

 
Der Exzellenzcluster "Engineering of Advanced Materials" schafft die Grundlagen für solche und weitere Anwendungen mit großer Bedeutung für die Märkte der Zukunft. Dabei beschäftigen sich die Erlangener Forscher mit der Synthese von Nanopartikeln und Molekülen, ihrer genauen Charakterisierung sowie ihrer Verbindung in Strukturen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Am Ende der Wertschöpfungskettestehen schließlich neuartige und maßgeschneiderte Materialien in den Bereichen der Optik, der Nanoelektronik, der Katalyse und dem Leichtbau.
 
Die Arbeit der Wissenschaftler in Franken verspricht nicht nur Durchbrüche in der Informations- und Kommunikationstechnologie, der Katalyse sowie der Energie- und Fahrzeugtechnik sondern weit darüber hinaus eine Verbesserung unserer Lebensqualität. (mehr)
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Intelligente Oberflächen - Center of Smart Interfaces, Darmstadt - Montag, 4. Januar 2010

Verschiedene Faktoren, wie die morphologische Struktur oder chemische Eigenschaften, können die Interaktion von Oberflächen beeinflussen. Die Erforschung und Entwicklung von intelligenten Grenzflächen zur gezielten Beeinflussung der Wechselwirkungen zwischen fluid-festen Grenzschichten ist Ziel des "Center of Smart Interfaces". Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im Rahmen des Clusters, wie beispielsweise die mikroskopische Struktur von Materialoberflächen den Wärme- und Stofftransport beeinflusst. Sie wollen herausfinden, auf welche Weise der Transport verbessert beziehungsweise effizienter gestaltet werden kann. Dazu analysieren sie unter anderem das Einwirken von Luftströmen oder den Aufprall von zerstäubter Kühlflüssigkeit. Die Ergebnisse sollen die Energie- und Verkehrstechnik sowie die Verfahrens- und Produktionstechnik voranbringen. Klimaanlagen könnten so verbessert oder kleinere und leistungsfähigere Laptops wirksamer gekühlt werden. Die Chemiker, Physiker, Mathematiker, Materialwissenschaftler und Maschinenbauer forschen auf fünf Feldern, die ein besonders hohes Innovationspotenzial versprechen: Statische und dynamische Benetzbarkeit, Verbesserung von Wärmetransport, wandnahe reaktive Strömungen, wandnahe Mehrphasenströmungen sowie Widerstands- und Zirkulationssteuerung. (mehr)

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